Gerlenhofener Arbeitskreis Umweltschutz (GAU)

Schutzgemeinschaft für den Neu-Ulmer Lebensraum e. V.

Umweltschutz und Naturschutz im Neu-Ulmer Lebensraum

2000er

1990er<< * 2000 * 2001 * 2002 * 2003 * 2004 * 2005 * 2006 * 2007 * 2008 * 2009

2000

  • Anpachtung von 2,167 ha in Hausen und Reutti
  • Renovierung Geschäftsstelle
  • Biber wird erstmalig am Plessenteich gesichtet
  • Anlage Streuobstwiese in Hausen mit 40 Bäumen. Kosten ca. 2.500 €
  • Kauf Geschäftsstelle in Gerlenhofen (125.000 €) und Beginn der Renovierung
  • 27 Ökomobileinsätze und Waldführungen mit Neu-Ulmer Schulen etc.
  • Frau Oberbürgermeisterin Dr. Merk und der Stadtrat von Neu-Ulm unterstützen den GAU für die Anstellung des Biologen bis 2008
  • Ständige Arbeiten: Biotoppflege, Tierschutzprojekte, Streuobstwiesen, Apfelausstellung, Öffentlichkeitsarbeit, Jugendgruppe, Ökomobil, Beratung, Schulen

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2001

  • GAU erstellt eigenen Internetauftritt (Homepage)
  • Anpachtung von 0,507 ha in Reutti
  • Renovierung Geschäftsstelle
  • Installation einer Kamera zur Übertragung der Brut von Meisen in Gerlenhofen
  • 27 Ökomobileinsätze und Waldführungen mit Neu-Ulmer Schulen etc.
  • Ständige Arbeiten: Biotoppflege, Tierschutzprojekte, Streuobstwiesen, Apfelausstellung, Öffentlichkeitsarbeit, Jugendgruppe, Ökomobil, Beratung, Schulen

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2002

  • Renovierung Geschäftsstelle
  • Installation einer Kamera zur Übertragung der Brut von Vögeln in Pfuhl und Ludwigsfeld
  • Jetzt 125 Schleiereulen- und 13 Turmfalkenkästen aufgehängt mit 153 Jungvögeln
  • Verkauf Honig zur Unterstützung der Neu-Ulmer Imker
  • 26 Ökomobileinsätze und Waldführungen mit Neu-Ulmer Schulen etc.
  • Ständige Arbeiten: Biotoppflege, Tierschutzprojekte, Streuobstwiesen, Apfelausstellung, Öffentlichkeitsarbeit, Jugendgruppe, Ökomobil, Beratung, Schulen

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2003

  • Installation einer Kamera zur Übertragung der Brut von Vögel in Reutti und Innenstadt
  • Pflanzung von 1700 Sträuchern am Plessenteich
  • Pflanzung von 46 neuen Obstbäumen in Reutti
  • Kauf Plessenteich. Kosten 225.000 € ohne öffentliche Zuschüsse
  • 37 Ökomobileinsätze und Waldführungen mit Neu-Ulmer Schulen etc.
  • Ständige Arbeiten: Biotoppflege, Tierschutzprojekte, Streuobstwiesen, Apfelausstellung, Öffentlichkeitsarbeit, Jugendgruppe, Ökomobil, Beratung, Schulen

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2004

  • Der Plessenteich wird mit privaten Darlehen und Spenden für 215.000 € gekauft, denn der Zuschusstopf war leer.
  • Pflanzung von 2300 Sträuchern und 300 Bäumen am Baggersee an der alten B19
  • Antragstellung für Plessenteich als FFH-Gebiet
  • Beginn Renaturierung Plessenteich. Anlage von Flachwasserzonen: Kosten 7.000 €
  • Anlage eines Steilufers am Plessenteich für Uferschwalben und Eisvögel Kosten 1.200 €
  • Errichtung eines Storchennests auf der Kirche in Finningen
  • 154 Schleiereulen und Turmfalkenkästen aufgehängt. Ergebnis 183 Jungvögel
  • Zwischenzeitlich 133 Fledermauskästen und 17 Hornissenkästen, 17 Wasseramselkästen und noch eine Reihe weiterer Nisthilfen für sonstige Vögel und Insekten angebracht
  • Tägliche Kontrollen am Plessenteich zum Schutz der gefährdeten Brutbiotope
  • 32 Ökomobileinsätze und Waldführungen mit Neu-Ulmer Schulen etc.
  • Ständige Arbeiten: Biotoppflege, Tierschutzprojekte, Streuobstwiesen, Apfelausstellung, Öffentlichkeitsarbeit, Jugendgruppe, Ökomobil, Beratung, Schulen

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2005

  • Plessenteich:
    • Tägliche Kontrollen zum Schutz der gefährdeten Brutbiotope
    • Aquirieren von Spenden und Zuschüssen für Rückzahlung Darlehen sowie für Renaturierung und Erweiterung von Biotopen wie Brutfloße, Holzbarrieren, Beobachtungsstände
    • Anlage eines Vogelbeobachtungstandes
    • Anbringung einer Schwimmbarriere; Kosten 3.000 €
    • Verankerung eines weiteren Brutfloßes für die Flussseeschwalbe: Kosten 500 €
    • Ausarbeitung Planung zur weiteren Renaturierung des Plessenteichs
  • Kässbohrergelände (Biotop am Polstermähder): GAU drängt auf die Übernahme durch die Stadt und die Renaturierung als Vogelschutzbiotop. Erstellung von Renaturierungsplänen
  • Pflege einer Streuobstwiese in Steinheim übernommen
  • Boot zur Pflege der Inseln in den Seen angekauft
  • Gesprächsrunde zur Behebung der Unsicherheiten bei den Landwirten am Plessenteich
  • Veranstaltung zum 25-jährigen Besten des Vereins mit dem Kabarett „Die Belehrer“ in der Mehrzweckhalle in Gerlenhofen
  • Ständige Arbeiten: Biotoppflege, Tierschutzprojekte, Streuobstwiesen, Apfelausstellung, Öffentlichkeitsarbeit, Jugendgruppe, Ökomobil, Beratung, Schulen

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2006

  • Plessenteich:
    • Als FFH-Gebiet nach Brüssel gemeldet sowie Antrag auf Aufnahme in „BayernnetzNatur“
    • Uferschwalbenwand aufgebaut
    • Beobachtungssstand gebaut
  • Natura 2000-Projekt (grünes Band Iller/Donau) des GAU angemeldet und es versucht, die Stadt Neu-Ulm als Mitträger zu gewinnen
  • Gespräche über die zukünftige Gestaltung, Organisation und Finanzierung des Kässbohrer-Geländes
  • Eisvogelnisthilfen installiert
  • Eisvogelwand an der Burlafinger Seenplatte abgestochen
  • Brut- bzw. Nisthilfen für verschiedene Vögel bzw. andere Tiere regelmäßig kontrolliert, dokumentiert und gepflegt
  • Erste Vorbereitungen für die Landesgartenschau 2008 in Neu-Ulm
  • Biotoppflege: Baumschnitt auf unseren Streuobstwiesen mit über 300 Obstbäumen
  • Ständige Arbeiten: Biotoppflege, Tierschutzprojekte, Streuobstwiesen, Apfelausstellung, Öffentlichkeitsarbeit, Jugendgruppe, Ökomobil, Beratung, Schulen

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2007

  • Herr Adolf Freitag übergibt das Zepter des Vorsitzenden, das er seit der Gründung des Vereines 1988 hatte, an der Jahreshauptversammlung an Frau Renate Lepski ab
  • Stadt ist Mitträger des Projektes Natura 2000 (Biotopverbund Donau /Iller)
  • Projekt Biotopverbund Donau/Iller wird im BayernnetzNatur aufgenommen
  • Kässbohrergelände: Gespräche über zukünftige Gestaltung, Finanzierung und Organisation weiter geführt
  • Bahnausgleichsfläche NU21: Gespräche über Lage, Gestaltung, Träger der Pflegemaßnahmen und Finanzierung geführt
  • Vorbereitung Beitrag zur Landesgartenschau 2008 in Neu-Ulm
  • Aquirieren von Gelder für unsere Naturschutzprojekte
  • Apfelernte: 14 t
  • Information und Bildung durch Führungen, Vorträge, Exkursionen und Schulveranstaltungen (z. B. Ökomobil), Brutbeobachtung via Kameras in Nistkästen
  • Ständige Arbeiten: Biotoppflege, Tierschutzprojekte, Nistkastenkontrollen, Streuobstwiesen, Apfelausstellung, Öffentlichkeitsarbeit, Jugendgruppe, Ökomobil, Beratung, Schulen

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2008

  • Dauerstand des GAU bei der Landesgartenschau:
    • Letzte Vorbereitungen, Eröffnung am 26. April 2008
    • Einbindung und Koordination vieler Helfer
    • Nistkastenkameras (Star-TV), Zeigen von verschiedenen Tieren und Pflanzen, Steinfischverkauf, Informationen über die Arbeit des GAU
    • Stand des GAU entpuppt sich als Besuchermagnet.
  • Bahnausgleichsflächen NU21: Pflegevertrag mit der Bahn abgeschlossen
  • Kässbohrergelände geht an die Stadt Neu-Ulm; der GAU schließt Pflegevertrag mit der Stadt ab
  • „Kommunalpolitik und Naturschutz“: Umfrage bei den Vertretern der Politik
  • Apfel- und Pilzausstellung
  • Ständige Arbeiten: Biotoppflege an Teichen, Tümpeln und Streuobstwiesen; Nisthilfen-Kontrollen; Bildungs- und Informationsveranstaltungen wie Vorträge, Führungen, Ökomobil u. a. für Schüler; Beratungen zu Fragen des Naturschutzes
  • Großes Helferfest für die Standbetreuer bei der Landesgartenschau und die Biotop- und Nisthilfenpfleger

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2009

  • Die letzte Kreditrate für den Plessenteich wurde getilgt. Der Plessenteich ist bezahlt!
  • Landesgartenschauhütte des LBV wird abgekauft und im Hof der Geschäftsstelle als Lager auf ein Betonfundament gestellt.
  • Tümpelneuanlage in den verschiedenen Biotopplätzen
  • Planung und Bau der Beobachtungstürme am Plessenteich (EG + 1 Stockwerk) im Kässbohrergelände (Polstermähder), finanziell ermöglicht durch ein Sonderprogramm sowie eine Nachlassspende.
  • Am Polstermähder wurde die Große Rohrdommel gesichtet
  • Apfel- und Pilzausstellung
  • Ständige Arbeiten: Biotoppflege an Teichen, Tümpeln und Streuobstwiesen; Nisthilfen-Kontrollen; Bildungs- und Informationsveranstaltungen wie Vorträge, Führungen, Ökomobil u. a. für Schüler; Beratungen zu Fragen des Naturschutzes