Rundschreiben

Frühjahr 2008


Februar 2008

Liebe Mitglieder und Freunde des GAU,

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Ihnen allen, wenn auch etwas verspätet, noch alle guten Wünsche für das neue Jahr.

Weihnachten und Sylvester liegen hinter uns, auch die in diesem Jahr sehr kurze Faschingszeit wird bald vorüber sein. Es gibt aber etwas, das unsere Herzen und Gedanken wohl noch etwas länger beschäftigen wird, und das ist Flocke, das Eisbärenbaby im Nürnberger Zoo. Gehören Sie auch zu seinen Fans? Ich selbst zähle mich durchaus zu ihnen, kann nicht umhin, Bilder des kleinen Eisbärenmädchens mit Entzücken zu betrachten, und würde es bedauern, wenn es angesichts der besonderen Umstände nach seiner Geburt nicht überlebte.

Es freut mich, dass ich mit meinem Wohlwollen für das kleine Wesen nicht allein bin. Wie viele Menschen müssen es sein, die Flockes Schicksal mit Interesse verfolgen, wenn sich schon allein an der Namensfindung 50.000 Tierfreunde unaufgefordert beteiligt haben!

Dabei handelt es sich doch nur um ein einzelnes Tier! Ob sich wohl alle Flocke-Fans darüber im Klaren sind, dass ihnen der Zoo mit der Aufzucht von Flocke Einblicke und Erlebnisse vermittelt, die nur ein schwacher Abglanz zahlloser faszinierender Vorgänge in der Natur selbst sind? Wie viele von ihnen wissen, dass die Eisbären in freier Wildbahn um ihr Überleben kämpfen müssen, weil ihnen die Eisschollen, auf die sie zur Robbenjagd angewiesen sind, unter den Tatzen wegschmelzen? Nichts gegen Flocke, aber zeugt es nicht auch von Gedankenlosigkeit, sich für ein einziges Exemplar einer Tierart zu engagieren, während man andererseits dem Überlebenskampf von tausenden Vertretern der gleichen Art tatenlos zusieht bzw. ihn gar nicht wahrnimmt?

Schon längst sind unsere Zoos zu einer Art Arche Noah geworden, in der bedrohte Tierarten vor dem Aussterben bewahrt werden. Das darf allerdings nur eine Notlösung sein.

Viel angemessener für die bedrohten Tiere selbst und auf lange Sicht wesentlich erfolgreicher ist es, dafür zu sorgen, dass unseren Wildtieren ihr angestammter Lebensraum erhalten bleibt. Das gilt nicht nur für die Eisbären, sondern in gleicher Weise auch für die vielen bedrohten Tierarten in unserer Heimat.

In der Hoffnung, dass Sie uns treu bleiben und uns weiterhin bei der Erhaltung und Schaffung von Lebensräumen für unsere heimischen Tiere und Pflanzen unterstützen, verbleibt für heute mit freundlichen Grüßen

Renate Lepski
1.Vorsitzende

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Landesgartenschau 2008

Die Landesgartenschau 2008 in Neu-Ulm beginnt am 25.4.2008 und wird bis einschließlich dem 5.10. täglich geöffnet sein.

Der GAU wird mit einem Informationsstand zum Thema unseres neuen BayernNetzNatur-Projektes „Biotopverbund Donau/Iller“ vertreten sein. Auf sechs Stelltafeln mit Übersichtskarten und zahlreichen Fotos aus der Illerschleife, dem Plessenteich und dem Landgraben soll dieses Großprojekt erläutert werden. Einige überdimensional große Fotoattrappen von Kiebitzen und Braunkehlchen werden dabei die Aufmerksamkeit der 750.000 zu erwartenden Besucher auf unseren Ausstellungsbeitrag lenken.

Wir werden unser vereinseigenes Ökomobil präsentieren und bieten den Besuchern die Möglichkeit, einige interessante Tierarten aus Kleingewässern mit Hilfe von Lupen oder Mikroskopen näher zu betrachten.

Zusätzlich werden drei Kameras aus Nistkästen, die in der Umgebung unseres Ausstellungsplatzes aufgehängt werden, Live-Bilder des Brutgeschäftes und der Jungenaufzucht auf einen Fernseher in unserem Ausstellungspavillon übertragen. Das Ausstellungspavillon wird uns voraussichtlich von der Fa. Botzenhardt&Frasch aus Gerlenhofen kostenlos zur Verfügung gestellt und dient auch als Rückzugsmöglichkeit bei schlechtem Wetter. Schließlich werden wir noch unsere originellen Steinfische und Spinnennetze zum Verkauf anbieten.

Unser Ausstellungsstand muss nach den Vorgaben der Ausstellungsleitung täglich von 9.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr geöffnet sein. Das bedeutet für uns natürlich einen immensen Aufwand an Personal, um unseren Beitrag zu betreuen oder besser gesagt zu beaufsichtigten. Wir suchen deshalb viele freiwillige Helfer, die sich bereit erklären, diese Arbeit einige Stunden oder Tage zu übernehmen. Geplant ist, dass jeder Tag in zwei Schichten zu je 4 Stunden eingeteilt wird. Jede Schicht sollte idealerweise aus zwei Personen bestehen, damit Zeiten mit wenig Besuchern nicht zu langweilig werden oder auch mal ein kleines Kaffee-Päuschen eingelegt werden kann. Unser Ausstellungsbeitrag ist weitgehend selbsterklärend – Sie müssen deshalb über keinerlei Fachwissen verfügen, sondern nur auf unsere Ausstellung aufpassen, damit nichts zerstört oder gar gestohlen wird.

Unser Biologe Wolfgang Gaus wird fast täglich auf der LGS sein, er wird allerdings im Rahmen des „Grünen Klassenzimmers“ mit Schulen separate Veranstaltungen mit angemeldeten Schulklassen durchführen und kann deshalb nicht immer am Stand präsent sein.

Auf unseren Aufruf zur Mitarbeit auf der LGS im letzten Rundschreiben haben sich erfreulicherweise schon einige freiwillige Helfer gemeldet, trotzdem wird zusätzliches Aufsichtspersonal benötigt.

Bitte melden Sie sich bei Herrn Gaus in der Geschäftsstelle und unterstützen Sie das Ausstellungsteam, denn so eine Chance, unsere erfolgreichen Naturschutzprojekte der Öffentlichkeit zu zeigen, haben wir nicht so schnell wieder.

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Kommunalwahlen am 2. März 2008

In Bayern finden am 2. März die Kommunalwahlen statt. Überall werden neue Gemeinderäte, Stadträte, Bürgermeister und Landräte gewählt. Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit und informieren Sie sich bei Ihren örtlichen Kandidaten. Fragen Sie nach den Wahlprogrammen und, ganz wichtig, auch nach ihrer Einstellung zum Umwelt- und Naturschutz. Besuchen Sie auch die vielen Wahlveranstaltungen und hinterfragen Sie die Kandidaten, falls sie nur unverbindliche Aussagen machen.

Wir haben im Januar allen im Neu-Ulmer Stadtrat vertretenden Fraktionen einen Fragebogen zum Thema Umwelt- und Naturschutz geschickt und gebeten auf unsere acht Fragen möglichst kompakt zu antworten. Die Antworten sind in einer Extrabeilage dem Rundschreiben beigefügt. Sie haben nun die Möglichkeit, die Antworten der verschiedenen Parteien und Gruppierungen direkt miteinander zu vergleichen.

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Aufruf an unsere Mitglieder

Wir sind bemüht, unseren Mitgliederbestand aktuell zu halten. Hierbei sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen und bitten daher um Mitteilung von Änderungen. Dies sind insbesondere die neue Anschrift bei Umzug oder die Änderung der Bankverbindung.

Bei Familienmitgliedschaften bitten wir zudem um Überprüfung, ob die volljährigen Kinder nicht selbst dem GAU beitreten möchten. Soweit Kinder noch in der Ausbildung sind, kann die Familienmitgliedschaft weitergeführt werden. Im anderen Fall bitten wir um Weitergabe des Beitrittsformulars an Ihre Kinder.

Jedes Mitglied zählt! Wir freuen uns über neue Beitritte!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Dank an unsere Spender

Auch im Jahr 2007 haben uns wieder viele Spender mit großen und kleinen Geldzuwendungen unterstützt.

Jedem Einzelnen gilt unser Dank, da mit Hilfe dieser Gelder der von uns betreute Lebensraum weiter geschützt und verbessert werden kann.

Ihre Spenden erhalten Sie ab einem Betrag von 30 Euro eine Spenden­bescheinigung für Ihr Finanzamt zugesandt. Bei Beträgen unter 30 Euro sehen wir hiervon ab und bitten Sie, dem Finanzamt eine Kopie Ihres Kontoauszuges vorzulegen. Achtung: Bei Spenden bis zu 200 Euro reicht meist der Kontoauszug als Nachweis beim Finanzamt.

Bitte unterstützen Sie uns auch im Jahr 2008 mit einer (oder auch mehreren) Spende(n)!

Vielen herzlichen Dank!

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Aktuelle Entwicklungen

Ausgleichsmaßnahmen Evobus

Die Ausgleichsmaßnahmen für den Bau des Zentrallagers von Evobus in Schwaighofen wurden noch im Herbst 2007 begonnen. Der unmittelbar am östlichen Ufer des Plessenteiches verlaufende Feldweg wurde rund 50 Meter weiter nach Osten verlegt und der Humus von den zukünftigen Ausgleichsflächen abgeschoben.

Leider konnte unserer Bitte, die Gestaltungsmaßnahmen gleich zu Beginn des Jahres 2008 fortzuführen, nicht entsprochen werden, da wohl weitere Formalitäten zusätzliche Zeit in Anspruch nehmen werden. Die Verwaltung zeigt sich jedoch zuversichtlich, dass im Herbst 2008 weitergearbeitet werden kann...

GAU Vogelbeobachtungsstand

Leider hat ein starker Sturm unseren provisorisch eingerichteten Vogelbeobachtungsstand schwer in Mitleidenschaft gezogen und auch einige Bestimmungstafeln zerstört. Da jedoch bei den Evobus-Ausgleichsmaßnahmen geplant ist, drei neue Beobachtungspunkte entlang des neuverlegten Feldweges zu errichten, u. U. auch einen kleinen Beobachtungsturm auf einem Erdhügel, werden wir unseren demolierten Beobachtungsstand nur notdürftig reparieren.

Apfelernte 2007

Die Apfelernte 2007 war eher durchschnittlich. Einige Bäume, die im letzten Jahr noch brechend voll waren, nahmen sich dieses Jahr wohl eine kleine Pause, sie alternieren. Trotzdem haben wir fast 7 Tonnen Obst aufsammeln und zur Apfelsafterzeugung bringen können. Besonders erfreulich war dabei, dass unsere gepflanzten Obstbäume (teilweise im Alter von 12-15 Jahren) erstmalig viel Obst trugen und die Früchte außerordentlich groß und lecker waren.

Interessant war übrigens, dass allgemein zu Beginn der Obsternte höhere Obstpreise erzielt werden konnten als gegen Ende der Erntezeit. Die schlechten Ernten im Ausland haben das sonst so billige Apfelsaft­konzentrat recht teuer gemacht und so mancher Groß-Apfelsaftproduzent musste nun auf heimisches Obst zurückgreifen, was zunächst die Nachfrage mächtig anheizte. Als es sich abzeichnete, dass trotzdem genügend heimisches Obst zur Verfügung stand, fiel der Obstpreis wieder, und so kam es, dass für das reife, saftig-süße Spätobst weniger gezahlt wurde als für das frühe und oft saurere Obst, das häufig durch Wurmbefall frühzeitig abgefallen war.

Apfelsaftpreis

Durch die allgemeinen Preissteigerungen für Lebensmittel und Energie muss leider auch die bisherige Kalkulation für den Verkauf unseres Apfelsaftes und die Mischsäfte den neuen Bedingungen angepasst werden. Wir haben daher unsere Preise ab Februar jeweils moderat um 50 Cent pro Kiste angehoben.

Wir bitten Sie, weiterhin unsere Säfte zu kaufen, denn der Erlös dient unmittelbar der Pflege unserer Streuobstwiesen, der Pflege von 100 Altbäumen und unseren rund 270 neugepflanzten Obstbäumen.

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GAU Shop

Mit dem Kauf des Apfelsafts und den anderen Säften unterstützen Sie die Bemühungen des GAU, unsere Streuobstwiesen zu erhalten und neue anzulegen. Über 7 Tonnen Äpfel aus GAU Streuobstbeständen wurden im letzten Herbst zur Verarbeitung gebracht.

Apfelsaftverkauf:

neue Preise ab 1.2.2008

Unsere Öffnungszeiten:

Montag 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Mittwoch 15.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Weber naturtrüb6 Flaschen in Kiste6,50 €
Weber Apfel/Quitte6 Flaschen in Kiste7,50 €
Honold Reuttier Apfelsaft trüb6 Flaschen in Kiste6,50 €
Honold Reuttier Apfelsaft klar6 Flaschen in Kiste6,50 €
Molfenter Apfel-/Kirschsaft6 Flaschen in Kiste7,50 €
zzgl. 3 € Pfand/Kiste

Honigverkauf:

1 Glas mit Blütenhonig von GAU Streuobstwiesen: 500 g 3,50 €

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Halbjahresprogramm

Diesem Rundschreiben ist unser Halbjahresprogramm beigefügt.

Wie in jedem Sommerhalbjahr stehen die Führungen und Exkursionen in die Natur wieder im Vordergrund. Durch die hohe Arbeitsbelastung infolge unserer Teilnahme an der Landesgartenschau in Neu-Ulm haben wir unser Angebot etwas eingeschränkt. Wir hoffen aber trotzdem, dass wir auch Ihr Interesse wecken können und freuen uns auf Ihren Besuch.

Jugendgruppe „Laubfrösche“

Dem Rundschreiben liegt auch das grüne Jahresprogramm der Jugend- und Kindergruppe„Laubfrösche“ bei. Bei unserer Nachwuchsarbeit versuchen wir in lockerer, spielerischer Art den Kindern die Natur und die Ökologie nahe zu bringen. Wenn Sie interessierte Kinder kennen, geben Sie das Programm bitte weiter. Wir freuen uns auf alle neuen Gesichter bei den „Laubfröschen“. Die Kinder sollten zwischen 6 und 12 Jahre alt sein, der Hauptanteil der Altersstufen liegt derzeit bei Grundschülern Klasse 1 bis 4.

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Nistkastenkontrollen 2007

Schleiereulen und Turmfalken

Insgesamt betreut der GAU im Landkreis Neu-Ulm und in der Region zur Zeit 150 Schleiereulen- und 14 Turmfalkenkästen.

aktuelle Nachweise von Schleiereulen  27 Kästen
aktuelle Nachweise von Schleiereulenbruten 8 Kästen
Nachweise von Turmfalken  48 Kästen
Belegung mit Hornissen  2 Kästen
Belegung mit Wespen  4 Kästen
Belegung mit Tauben  6 Kästen
Belegung mit Enten  1 Kästen
Belegung mit Marder  1 Kästen

8 Brutnachweise wurden festgestellt mit insgesamt 42 Jungtieren oder Eiern. Nach den beiden harten Wintern 2004/2005 und 2005/2006 folgte der Zusammenbruch der Mäusepopulation, 2006 wurden nur 26 Schleiereulen großgezogen.

unbelegt (gelb),
belegt, aber ohne Brut (olivgrün),
belegt mit Brut (tannengrün)", "Anzahl der Jungtiere"), array("1996", array(16, 14, 41), 42), array("1997", array( 3, 15, 66), 9), array("1998", array( 5, 7, 74), 27), array("1999", array(10, 22, 68), 51), array("2000", array( 9, 19, 72), 41), array("2001", array(15, 29, 72), 63), array("2002", array(34, 8, 83), 121), array("2003", array(11, 11, 115), 57), array("2004", array(17, 11, 112), 110), array("2005", array(12, 0, 133), 80), array("2006", array(0, 0, 0), 26), array("2007", array(8, 19, 123), 42), )); ?>

Ab Frühsommer 2007 hat es wieder genug Mäuse gegeben und so erwarten wir nach dem bisherigen recht milden Winter einen erhöhten Zuwachs bei den Schleiereulen.

Die 48 Turmfalkenpaare zogen mindestens 201 Jungvögel auf.

Wasseramsel

Der GAU betreut zur Zeit 25 Wasseramselnisthilfen am Landgraben, sowie an Leibi, Roth und Biber.

Davon waren belegt:

Wasseramsel  5 Kästen
Gebirgsstelzen 7 Kästen
Bachstelze  1 Kasten
Rotkehlchen  1 Kasten

Fledermäuse

Es wurden 124 Fledermauskästen kontrolliert.

Mit Fledermäusen waren insgesamt 16 Kästen belegt, zum Zeitpunkt der Kontrolle im Dezember 2007 konnten noch 21 Große Abendsegler festgestellt werden. Der Großteil der zu erwartenden Abendsegler hat sich zu dieser Zeit schon wärmere Winterquartiere ausgesucht.

Weitere Belegungen der Fledermauskästen:

Blau- und Kohlmeise 34 Kästen
Baumläufer  1 Kasten
Siebenschläfer/Maus 3 Kästen
Hornissen  8 Kästen
Wespen  3 Kästen
Hummeln  2 Kästen

Unseren Helfern Herrn Helmut Wezel, Herr Johannes Stritzinger, Herr Rudolf Huber und Herr Lorenz Kast möchten wir an dieser Stelle herzlich danken. Falls Sie auch bei diesen spannenden Kontrollen helfen möchten, wenden Sie sich direkt an unseren Hubert Förster Tel.: (07308) 7379

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Tiere und Pflanzen des Jahres 2007

Vogel des Jahres:Kuckuck
Wildtier des Jahres:Wisent
Fisch des Jahres:Bitterling
Spinne des Jahres:Große Winkelspinne
Baum des Jahres:Walnuss
Pilz des Jahres:Bronzeröhrling
Orchidee des Jahres:Übersehenes Knabenkraut
Blume des Jahres:Nickende Distel
Weichtier des Jahres:Mauseöhrchen
Insekt des Jahres:Krainer Widderchen
Arzneipflanze des Jahres:Lavendel
Heilpflanze des Jahres:Rosskastanie
Schmetterling des Jahres:Argusbläuling
Moos des Jahres:Hübsches Goldhaarmoos
Flechte des Jahres:Wolfsflechte
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Einladung zur

Jahreshauptversammlung 2008

Alle Vereinsmitglieder des GAU werden hiermit zur Jahreshauptversammlung 2008 am Montag, den 11.2.2008 um 19.30 Uhr, im Gastraum der Mehrzweckhalle Gerlenhofen eingeladen.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Bericht des 1. Vorstandes

  2. Bericht des Kassenführers

  3. Bericht der Kassenprüfer

  4. Entlastungen

  5. Neuwahlen

  6. Verschiedenes

  7. Behandlung der eingegangenen Anträge

Anträge an die Mitgliederversammlung sind bis zum 4.2.2007 an die 1. Vorsitzende Frau Renate Lepski, Hausener Str. 28, 89233 Neu-Ulm zu richten.

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung zeigen wir noch einige Bilder von unseren Aktivitäten des vergangenen Jahres. Wir hoffen und wünschen, dass Sie alle erscheinen und freuen uns auf Ihre Anwesenheit.

Mit freundlichen Grüßen

Renate Lepski




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