Rundschreiben

Frühjahr 2006


Februar 2006

Liebe Naturfreunde, sehr geehrte Damen und Herren,

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2005 war wieder ein ereignisreiches Jahr. Der Höhepunkt war wohl das 25jährige Vereinsjubiläum am 7.10.2005. Zusammen mit der Kabarett-Gruppe „Die Belehrer“ konnte in der vollbesetzten Mehrzweckhalle in Gerlenhofen das Ereignis gebührend gefeiert werden. Ein Rückblick über 25 Jahre mit einer Video-Produktion durch mich und Ansprachen der stellvertretenden Landrätin Frau Rosl Schäuffele sowie Herrn Bürgermeister Hermann Hillmann rundeten den ersten Teil ab. Dabei durften wir uns für Spenden durch den Landkreis Neu-Ulm (250 €) und Stadt Neu-Ulm (500 €), die natürlich wieder voll in den Naturschutz einfließen, freuen. Die Belehrer brachten mit ihrem Programm „Wer denkt an Böses schon“ den Saal in beste Stimmung und hatten mit Hintersinnigem und Pointiertem die Lacher auf ihrer Seite. Viele haben sich für den in jeder Beziehung gelungenen Abend bedankt. Das hat uns natürlich gefreut.

25 Jahre sind aber nur ein bestimmtes Datum, das nicht Halt oder Ende bedeutet, sondern bietet Gelegenheit, der Öffentlichkeit sowie der Politik aufzuzeigen, was der GAU in dieser Zeit alles geleistet und umgesetzt hat. Ich denke, es wurde im Rahmen unserer bescheidenen Möglichkeiten Enormes vollbracht. Im letzten Rundschreiben konnten Sie dies an Hand der beigefügten chronologischen Übersicht selbst nachvollziehen.

Die Arbeit und der Einsatz für den Naturschutz gehen weiter und müssen weiter gehen. Im Zug der vielen Problemfelder bei Wirtschaft, Arbeitsplätzen, Gesundheit, Renten, Soziales etc. ist die Dramatik des fortschreitenden Artensterbens in den Hintergrund gerückt. Hier müssen wir am Ball bleiben und das tun wir. Ob es um die weitere Entwicklung des Plessenteiches geht oder um die Biotopvernetzung Illerschleife sowie um viele andere Projekte, wir engagieren uns weiter.

Dies alles, und ich kann es nur immer wiederholen, ist auch zukünftig ohne Ihre Mithilfe und finanzielle Unterstützung nicht möglich. Auch und gerade im Lichte oder sagen wir besser, im düster werdenden Engagement der öffentlichen Hand. Hier werden die Mittel für Naturschutz immer mehr gekürzt und weitere Einschnitte sind angekündigt.

Helfen Sie uns bei Arbeitseinsätzen, melden Sie sich ebenso, wenn wir Sie auch mal kurzfristig für einen nicht geplanten Einsatz ansprechen dürfen.

Spenden sind immer willkommen und notwendig. 2005 haben Sie uns wieder großartig unterstützt. Dadurch konnten viele Biotopgestaltungsmaßnahmen finanziert werden und auch die Schulden aus dem Kauf des Plessenteiches haben sich etwas vermindert, obwohl die bestehenden uns noch erheblich drücken. Sollten Sie von dem Zeug was übrig haben, bei uns findet es sinnvolle Verwendung. Insbesondere können Sie selbst kontrollieren, was damit gemacht wird.

Ich freue mich jetzt schon wieder auf das Frühjahr, wenn es in unseren Biotopen – am Plessenteich sind gerade neue und verbesserte geschaffen worden – wieder quakt, piepst und schwirrt. Besuchen Sie die angebotenen Exkursionen und erleben Sie die Wunder der Natur, damit Sie das Staunen und das sich Freuen nicht verlernen.

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Der Plessenteich - Lagebericht

Inselgestaltung

Rechtzeitig vor dem starken Wintereinbruch haben wir die große Insel im Plessenteich umgestaltet. Die steilabfallenden Ufer wurden abgeflacht und ausgiebige Flachwasserbereiche geschaffen. Viele Kleingewässer und Tümpel wurden neu ausgebaggert und die Uferlinie der Insel durch Buchten und vorgelagerte Mini-Inseln vergrößert. Die gesamte Vegetation der Insel wurde abgeräumt, damit große, offene und vor allem ungestörte Kiesflächen als Brutplatz für den gefährdeten Flussregenpfeifer gestaltet werden konnten. Lediglich auf der Südseite wurde ein Schilfstreifen belassen bzw. neu angepflanzt, der als Sichtschutz zur tolerierten Badezone dienen soll. Mit diesen Maßnahmen haben wir beste Voraussetzungen für die Ansiedlung seltener Tier- und Pflanzenarten im Zentrum des Plessenteiches geschaffen und sind nun voller Hoffnungen und Erwartungen für das kommende Frühjahr.

Die gesamte Maßnahmen wurde von der Fa. Manfred Treu aus Witzighausen mit zwei Baggern und einer Raupe durchgeführt und kosteten ca. 15.000 €. Mit großer Unterstützung durch die Untere Naturschutzbehörde im Landratsamt Neu-Ulm konnten 70% der Kosten durch Zuschüsse von der Regierung von Schwaben abgedeckt werden. Knapp 4.500 € muss der GAU selbst aufbringen.

Die Insel wird während der nächsten Jahre weitgehend der Sukzession überlassen. Nur die potentiellen Brutplätze der Flussregenpfeifer werden im Herbst von aufkommendem Aufwuchs befreit.

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Pappelfällungen am Plessenteich

Am Nordwestufer des Plessenteiches haben wir damit begonnen, die mächtigen Pappeln zu fällen. So manch einer wird sich jetzt sicherlich fragen, warum ausgerechnet der Naturschutz diese großen Bäume vermeintlich grundlos umgesägt hat. Die Erklärung hierfür ist folgende: Die Pappeln wurden um 1955 gepflanzt, um möglichst viel Holz für die Heizung der Wohnungen zu gewinnen. In engen Reihen wurden damals schnellwachsende Pappelhybriden entlang der unnatürlichen Entwässerungsgräben gesetzt. Der offene Riedcharakter des Bauernriedes mit feuchten Grünland und eingestreuten Weidenbüschen wurde damals erheblich verändert, auch zum Nachteil für die ursprünglichen Lebensgemeinschaften. Besonders die Wiesenbrüter, wie Kiebitz, Brachvogel, Bekassine oder Uferschnepfe benötigen baumfreie Feuchtgebiete mit guter Rundumsicht für ihre störanfälligen Brutplätze auf dem Boden.

Auf den großen Pappeln am Plessenteich sitzen gerne Rabenkrähen oder Greifvögel, die Ausschau nach potentieller Beute halten. Die vom Aussterben bedrohten Wiesenbrüter und auch die Brutvögel der Kiesinseln, wie z. B. der Flussregenpfeifer, siedeln sich deshalb in diesen Bereichen nicht an oder die Brut wird von diesen Räubern gefressen. Die Bäume sind deshalb für Wiesenbrüter sehr nachteilig und deshalb zu entfernen, die dornigen Heckensträucher bleiben dagegen erhalten. Selbstverständlich wurden diese Baumfällungen auch mit der Unteren und Oberen Naturschutzbehörde abgestimmt, die unsere Wiesenbrüter-Schutzmaßnahme voll unterstützen. Übrigens darf man diese sehr häufige Hybridpappeln nicht mit der äußerst seltenen Schwarzpappel, den Baum des Jahres 2006, verwechseln.

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Auffüllungen

Obwohl der rechtskräftige Renaturierungsplan ausgiebige Flachwasserbereiche an den Ufern des Plessenteiches vorgesehen hatte, fehlen die fast gänzlich. So mussten wir für die Neugestaltung der Uferbereiche umfangreiche Planungen im Landratsamt einreichen, da nur noch aus Gründen des Naturschutzes Auffüllungen im Grundwasserbereich genehmigt werden können. Nachdem alle erforderlichen Pläne und Unterlagen beigebracht werden konnten, warten wir jetzt auf die Genehmigung. Mit den geplanten Auffüllungen lassen sich weitere ökologisch hochwertige Uferbereiche schaffen, die neue seltene Tier- und Pflanzenarten anlocken werden.

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Ausblick

Die im letzten Rundschreiben schon angekündigten Ausgleichmaßnahmen der Stadt Neu-Ulm für das Hochregallager von Evo-Bus in Schwaighofen haben sich etwas verzögert, da einige betroffene Anlieger des geplanten Hochregallagers Einspruch gegen das Mammutbauwerk eingelegt haben. Ob dies Aussicht auf Erfolg hat, ist ungewiss. Das ganze Verfahren kann sich allerdings deutlich in die Länge ziehen. Ursprünglich wollte Evo-Bus bereits im Frühjahr mit den Baumaßnahmen beginnen. Die Entscheidung der Richter und der Kontrollgremien ist deshalb sehr spannend.

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Helfer gesucht

Für die immer umfangreicheren Arbeiten am Plessenteich, in den Feuchtwiesen, beim Baumschnitt von ca. 370 Obstbäumen oder bei der Nistkastenkontrolle etc. werden viele Helfer gesucht. Überall werden noch engagierte Naturschützer benötigt, die uns bei unseren sehr interessanten Arbeiten in freier Natur unterstützen. Wenn Sie also auch etwas Zeit für den Naturschutz aufbringen wollen, melden Sie sich bitte bei Herrn Gaus (07307) 34166.

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Der Plessenteich – Finanzen

Erfreulicherweise haben wir dieses Jahr wieder viele Spenden für die Finanzierung des Plessenteiches vereinnahmen können. Durch die hervorragende Entwicklung des Plessenteiches und die bisher erzielten Erfolge haben uns unsere großzügigen Darlehensgeber 2005 rund 30.000 € als Spende überlassen. Zusammen mit den vielen Spenden von Mitgliedern, Freunden und Naturliebhabern haben wir somit rund 34.800 € im letzten Jahr abzahlen können. Trotzdem haben wir noch 105.000 € Schulden an unsere Darlehensgeber. Bitte helfen Sie uns auch in diesem Jahr mit Ihrer Spende. Ein Überweisungsträger liegt diesem Rundschreiben wieder bei.

Falls Sie Ideen haben, wie wir weitere Gelder für das Naturschutzprojekt vereinnahmen können, sprechen Sie bitte mit Herrn Gaus. Wir sind für jeden Hinweis äußerst dankbar.

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20 Jahre Schleiereulenschutz in Neu-Ulm

1985 wurde in einem Stadel bei Gerlenhofen erstmalig für den Landkreis Neu-Ulm eine Schleiereulenbrut festgestellt. In einem Brutkasten des GAU konnten die ersten „Wiederbesiedler“ beim Brutgeschäft beobachtet werden. Ab 1990 wurden intensivere Schutzmaßnahmen für die bedrohte Eulenart von Hubert Förster und seinen Helfern durchgeführt. Unser Eulenexperte hat den Schleiereulenbestand durch die Anbringung und Betreuung von heute 145 Nistkästen für Schleiereulen im nördlichen Landkreis deutlich verbessern können. Dies ist eines der ganz wenigen Beispiele für eine gelungene Wiederansiedlung einer schon fast ausgestorbenen Tierart in ihrem ursprünglichen Lebensraum.

Kontrollergebnisse 2005

Kontrollierte Kästen 145:

  • Schleiereulen: 12 Bruten mit insgesamt 80 Jungtieren
  • Turmfalken: 59 Brutpaare mit 241 Jungtieren
  • Tauben 7
  • Hornissen 4
  • Dohlen 2 (bei Weißenhorn und Schleebuch)
  • Wespen 4
  • Enten 2 (Mandarinenten!)
  • Marder 2
unbelegt (gelb),
belegt, aber ohne Brut (olivgrün),
belegt mit Brut (tannengrün)", "Anzahl der Jungtiere"), array("1996", array(16, 14, 41), 42), array("1997", array( 3, 15, 66), 9), array("1998", array( 5, 7, 74), 27), array("1999", array(10, 22, 68), 51), array("2000", array( 9, 19, 72), 41), array("2001", array(15, 29, 72), 63), array("2002", array(34, 8, 83), 121), array("2003", array(11, 11, 115), 57), array("2004", array(17, 11, 112), 110), array("2005", array(12, 0, 133), 80), )); ?>

8 Brutpaare Schleiereulen haben insgesamt 80 Jungtiere aufgezogen, 4 Brutpaare machten noch eine Zweitbrut. Pro Brut wurden durchschnittlich 6,7 Jungtiere großgezogen. Nach dem für Eulen harten Winter 2004/2005 mit viel Schnee wurden bei den Kontrollen häufig nur Einzeltiere in den Nistkästen angetroffen.

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Rückblick Apfelausstellung 2005

Die 18. Apfel- und Pilzausstellung im Autohaus Wuchenauer war wieder ein großer Erfolg. Durch neue Aussteller weiter vergrößert, wurde wieder ein abwechslungsreiches Messeangebot präsentiert.

Mit einer Sonderausstellung Vogelspinnen unseres Vereinsmitgliedes Martin Thierer-Lutz haben wir eine neue Attraktion dazu bekommen.

Wie jedes Jahr ist die Präsentation von Apfel- und Birnensorten durch Paul Fritz ein großer Anziehungspunkt. Auch zu der angeschlossenen Pilzausstellung von Herrn Bamberger und seinen Kollegen strömten unzählige Pilzliebhaber. In Vertretung für den verhinderten Gerd Fischer präsentierte Herr Bamberger eine riesige Auswahl an Pilzen und stand ununterbrochen für Auskünfte zur Verfügung

Der GAU präsentierte wieder das Naturschutzprojekt Plessenteich mit einem sehr anschaulichen Modell und den entsprechenden Planungen. Ein interessanter Film von Wolfgang Gaus über die Bewohner des Plessenteiches, projiziert auf einen Großbildfernseher, brachte so manchen Besucher zum Staunen, sah man doch so seltene Arten wie Fischadler, Säbelschnäbler oder Uferschnepfe am Plessenteich rasten. Viele einmalige Beobachtungen von anderen Bewohnern des Plessenteiches demonstrierten die hohe Artenvielfalt am Plessenteich und seiner Umgebung. Dieser Film wird übrigens auch auf der Jahreshauptversammlung am 13.2.2006 vorgeführt.

Hubert Förster und Helmut Wezel informierten ausgiebig über den Schleiereulenschutz und die erzielten Erfolge in Neu-Ulm und Umgebung.

Im GAU-Shop wurden Bastelarbeiten angeboten, die auch zugunsten des Plessenteiches verkauft wurden. Hier gilt unser Dank Herrn Günter Geirhos für seine gelungenen Schnitzarbeiten, Sieglinde Renges für künstlerisch gestaltete Glückwunschkarten, Eddie Schmalfuß für die Wanderstöcke, Frau Daniela Gaus für Spinnennetze, Frau Seiler und Frau Lebschy für aufwändige Weihnachtskarten und unserem Geschäftsführer Wolfgang Gaus für die vielen Steinfische für den Garten.

Eine große Tombola mit vielen attraktiven Preisen war eine weitere Möglichkeit zugunsten des Plessenteiches Geld einzusammeln. Den Stiftern der Preise gilt es ebenso zu danken wie den zahlreichen Kuchenspendern, die wieder dafür sorgten, dass der Kaffee- und Kuchenverkauf so erfolgreich war. Fast 100 Kuchen wurden gebacken und zur Verfügung gestellt, viele Unterstützer backten auch gleich mehrere Kuchen. Allen Kuchenspenderinnen danken wir für ihre Unterstützung.

Schließlich danken wir noch unserem Gastgeber, der Fa. Wuchenauer und Herrn Paul Fritz, für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und Unterstützung während der Schau. Allen Ausstellern und den vielen Helfern und Unterstützern danken wir für das große Engagement, ohne das eine solche große Schau nicht durchführbar wäre.

Wenn Sie noch Ideen oder Anregungen zur nächsten Apfelschau haben, melden Sie sich bitte bei Herrn Gaus. Schließlich gibt es nichts, was man nicht noch besser machen könnte.

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GAU Shop

Achtung: Neu im Sortiment ist Apfel/Holundersaft von Robert Weber. Der Saft besteht aus 85% Apfelsaft und 15% Holundersaft.

Apfelsaftverkauf

1 Kiste mit 6 Fl. Robert Weber Apfelsaft naturtrübkostet€ 6
1 Kiste mit 6 Fl. Reuttier Apfelsaft klar/naturtrübkostet€ 6
1 Kiste mit 6 Fl. Robert Weber Apfel/Mangokostet€ 7
1 Kiste Apfel/Quittekostet€ 7
1 Kiste Apfel/Holunderkostet€ 7
1 Kiste Birnensaftkostet€ 7
1 Kiste Apfel/Kirschsaft der Fa. Molfenterkostet€ 6
jeweils zuzügl. Pfand.

Mit dem Kauf des Apfelsafts und den anderen Säften unterstützen Sie unsere Bemühungen, unsere Streuobstwiesen zu erhalten, neue anzulegen. Außerdem fördern Sie dadurch Ihre Gesundheit.

Nachdem die Pflege der Streuobstwiesen im letzten Jahr nicht mehr staatlich gefördert wurde, sind wir mehr den je auf den Verkaufserlös des Apfelsaftes angewiesen.

Kaufen Sie dieses überaus gesunde, unverfälschte Naturprodukt aus Ihrer Nachbarschaft. Der in Supermärkten angebotene Apfelsaft kommt häufig aus dem Ostblock oder aus China, und wird oft aus Apfelsaftkonzentrat hergestellt.

Honigverkauf:

1 Glas Blütenhonig von GAU Streuobstwiesen 500 g 3,50 €

Verkaufsaktionen zugunsten des Plessenteiches

Aquarelle:

Aquarelle von Dr. Karin Schlecker sind in der Geschäftstelle zu besichtigen und zu erwerben. Verschiedene Größen und Motive ohne Rahmung: 30 bis 50 €

Steinfische:

Handgefertigte Unikate zur Gartendekoration sind in verschiedenen Größen in der Geschäftstelle vorrätig ab 5 €

Spinnennetze:

Diese originellen Bastelarbeiten passen in jeden Garten ab ab 5 €

Einige diese einmaligen Kunstwerke können Sie auch auf unserer Internetseite anschauen:

http://www.gau-neu-ulm.de/de/nf/projekte/plessenteich/benefiz/

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Halbjahresprogramm

Diesem Rundschreiben ist unser gelbes Halbjahresprogramm beigefügt.

Wie in jedem Sommerhalbjahr stehen die Führungen und Exkursionen in die Natur wieder im Vordergrund. Vögel, Biber, Amphibien oder Fledermäuse können in ihren Lebensräumen beobachtet werden.

Regelmäßige Führungen am Plessenteich sollen die jahreszeitlichen Veränderungen verdeutlichen.

Wir hoffen, dass wir auch Ihr Interesse wecken können und freuen uns auf Ihren Besuch.

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Tiere und Pflanzen des Jahres 2006

Schmetterling des Jahres:Schwalbenschwanz
Vogel des Jahres:Kleiber
Tier des Jahres:Seehund
Fisch des Jahres:Koppe
Spinne des Jahres:Veränderliche Krabbenspinne
Baum des Jahres:Schwarzpappel
Pilz des Jahres:Ästiger Stachelbart
Orchidee des Jahres:Breitblättrige Stendelwurz
Blume des Jahres:Wiesenschaumkraut
Weichtier des Jahres:Flussmuschel
Nutztier des Jahres:Bentheimer Schaf
Arzneipflanze des Jahres:Echter Thymian
Streuobstsorte des Jahres:Danziger Kantapfel
Insekt des Jahres:Siebenpunkt-Marienkäfer
Moos des Jahres:Quellmoos
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Jugendgruppe „Laubfrösche“

Dem Rundschreiben liegt auch das grüne Jahresprogramm der Jugend- und Kindergruppe „Laubfrösche“ bei. Bei unserer Nachwuchsarbeit versuchen wir, in lockerer, spielerischer Art den Kindern die Natur und die Ökologie nahe zu bringen. Wenn Sie interessierte Kinder kennen, geben Sie das Programm bitte weiter. Wir freuen uns auf alle neuen Gesichter bei den „Laubfröschen“. Die Kinder sollten zwischen 6 und 12 Jahre alt sein, der Hauptanteil der Altersstufen liegt derzeit bei Grundschülern Klasse 1 bis 4.

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Einladung zur

Jahreshauptversammlung 2006

Alle Vereinsmitglieder des GAU werden hiermit zur Jahreshauptversammlung 2006 am Montag, den 13.2.2006 um 19.30 Uhr, im Gastraum der Mehrzweckhalle Gerlenhofen eingeladen.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Bericht des 1. Vorstandes
  2. Bericht des Kassenführers
  3. Bericht der Kassenprüfer
  4. Entlastungen
  5. Verschiedenes
  6. Behandlung der eingegangenen Anträge

Anträge an die Mitgliederversammlung sind bis zum 6.2.2006 an den 1. Vorsitzenden Herrn Freitag, Hausener Str. 28, 89233 Neu-Ulm zu richten.

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung zeigen wir noch einen Film über die Tierwelt des Plessenteiches. Wir hoffen und wünschen, dass Sie alle erscheinen und freuen uns auf Ihre Anwesenheit.

Mit freundlichen Grüßen

Peter. A. Freitag




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