Rundschreiben

Frühjahr 2005


Februar 2005

Liebe Naturfreunde, sehr geehrte Damen und Herren,

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lassen Sie mich vorab Ihnen allen sehr herzlich für Ihre Unterstützung danken. Ob Sie uns bei Arbeitseinsätzen oder finanziell halfen, nur mit Ihnen zusammen konnten die vielen Aufgaben und Projekte auch in 2004 gemeistert werden. Zwischenzeitlich stoßen wir aber mit unseren Kapazitäten an die Grenze des Machbaren.

Viel Arbeit gab es am Plessenteich, um Naturschutz und Naturnutz nebeneinander zu ermöglichen. In 2005 muss sich hier noch einiges verbessern, damit der Naturschutz wirklich vorankommt.

Die Apfelschwemme in 2004 forderte die Helfer zu Sonderschichten. Über 10 Tonnen wurden mit den Händen aufgelesen, um daraus herrlichen, naturbelassenen und gesunden Apfelsaft zu produzieren, den Sie in unserer Geschäftsstelle erwerben können.

Die Apfelausstellung hat 2004 wieder einen Besucherrekord mit über 4000 Besuchern erzielt.

Mit dem Verkauf von Kuchen, Aquarellen, Wanderstöcken, Bastelarbeiten, Spinnennetzen und Steinfischen sowie der Tombola konnte ein schöner Batzen für den Plessenteich vereinnahmt werden. In diesem Zusammenhang bot der GAU ein breites Forum für die Landwirte, um ihre Produkte anzubieten und sich zu präsentieren. Ich freue mich sehr, dass wir Landwirten kostenlos eine solche Plattform bieten können, da sie in unserer Industriegesellschaft und besonders unter den Auswirkungen der EU-Osterweiterung eine schwierige Stellung haben. Zudem pachten wir Flächen, bezahlen für Arbeitseinsätze und bieten Möglichkeiten ihr Obst zu Apfelsaft zu vermarkten. Ich hoffe, dass unsere Hilfe für die Landwirte nicht zur Einbahnstraße wird. Insbesondere erwarten wir, dass eine kooperative Zusammenarbeit gelebt wird. Dazu passt es nicht, dass einige Landwirte in Delegationsstärke den GAU bei Behörden madig gemacht haben.

Weitere Aufgaben waren in Form von Biotoppflegemaßnahmen, Ökomobileinsätzen, Betreuung bei der Stadtranderholung, Vorträgen, Führungen, Betreuung der Jugendgruppe (Laubfrösche), Beratung von Bürgern usw. zu bewältigen.

Im Herbst 2005 steht unser 25jähriges Jubiläum an. Ich hoffe es gelingt uns mit unserer überaus schmalen Kasse ein tolles Programm auf die Beine zu stellen. Wenn Sie eine Idee haben, melden Sie sich auf der Geschäftsstelle.

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Besuch des Bayerischen Landtages und Frau Ministerin Dr. Merk

Auf Einladung von Frau Justizministerin Dr. Beate Merk war der GAU Besucher des Bayerischen Landtags und des Justizministers. Wir wurden mit dem Bus von Gerlenhofen bis zum Landtag gebracht. Nach einer Führung durch das Hohe Haus durften wir eine Ausschusssitzung miterleben. Beim anschließenden Weißwurst-Essen begrüßte uns der Neu-Ulmer Landtagsabgeordnete Peter Schmid. Die Führung durch den geschichtsträchtigen Justizpalast und der anschließende Empfang im Büro von Frau Dr. Merk rundeten das sehr interessante Programm ab. Mit Kaffee und Kuchen verabschiedete uns die Justizministerin. Bei herrlichem Sonnenschein konnten die restlichen Stunden mit einem Spaziergang durch die Münchener Innenstadt oder einem Museumsbesuch beendet werden. Gegen 19 Uhr sind alle wieder wohlbehalten und nun politisch auf dem neuesten Stand in Gerlenhofen eingetroffen.

Und nun noch etwas zum Schmunzeln: bei der Verabschiedung von Frau Dr. Merk und als Dank für den interessanten Tag hatte ich ihr versprochen, bei nächster Gelegenheit einen Blumenstrauß persönlich zu überreichen. Anlässlich des Neujahrsempfangs 2005 der CSU bot sich die passende Gelegenheit. Ich konnte Frau Dr. Merk einen duftenden, farbenprächtigen Blumengruß überreichen. Da ein solches Präsent in der Hand etwas lästig sein kann, wurde es in einer Vase platziert. Zum Abschluss der Veranstaltung durfte ich mit Verwunderung und Amüsement beobachten, wie Herr Fraktionsvorsitzender Freyberger sich den Blumenstrauß des GAU griff und nochmals im Namen der CSU mit Freude an Frau Justizministerin überreichte. Was lernen wir daraus? Die Sparvorgaben aus München werden in Neu-Ulm ideenreich umgesetzt.

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Der Plessenteich-Lagebericht

Seit gut einem Jahr ist der Plessenteich Eigentum des GAU und es ist Zeit, einige positive und auch negative Entwicklungen aufzuzeigen:

Beginnen wir mit den positiven Entwicklungen, so ist sicherlich festzustellen, dass sich das Biotop gut entwickelt hat und neuen Lebensraum für bedrohte Tier- und Pflanzenarten bietet. Exemplarisch kann die erfolgreiche Ansiedlung der bedrohten Flussseeschwalbe aufgeführt werden, die das angebotene Brutfloß sofort angenommen und erfolgreich drei Junge aufgezogen hat. Leider wurde die künstliche Sandsteilwand noch nicht von Uferschwalbe oder Eisvogel angenommen. Aber die permanente Anwesenheit des Eisvogels am Plessenteich jetzt im Herbst und Winter lässt darauf hoffen, dass er in der kommenden Brutsaison hier bleiben wird. Die längerfristige Anwesenheit einer Zwergdommel im Sommer 2004 war sicherlich eine große Sensation, sie lebt allerdings sehr unauffällig und kann leicht übersehen werden. Auch bei ihr hoffen wir auf eine Ansiedlung am Plessenteich und einen Bruterfolg. Voraussetzung ist, dass sie völlig ungestört bleibt.

Während des Vogelzuges konnten verschiedene Vogelarten beobachtet werden, einige davon zum ersten Mal am Plessenteich. Neben Flussuferläufern, Grünschenkel und Bekassinen wurde z. B. ein Trupp Alpenstrandläufer auf den schlammigen Ufern beobachtet.

Auch der Biber hat sich nun fest am Plessenteich eingerichtet und baut derzeit kräftig an einer neuen Behausung.

Eine weitere positive Entwicklung am Plessenteich ist die zunehmende Akzeptanz der Naturbereiche durch die Badegäste. Die vielen Kontrollgänge und unzählige Informationsgespräche zeigten Wirkung und immer mehr Schutzbereiche können sich besser entwickeln. Die Kontrollen von Polizei, Naturschutzwacht und GAU-Mitgliedern hinsichtlich der unerlaubten PKW-Zufahrt und des wilden Parkens am Plessenteich zeigten ebenfalls Wirkung: Die unerwünschten Autos werden immer weniger am Plessenteich und das bedeutet letztendlich weniger Müll, weniger Lärm und mehr Naturgenuss. So ist es für uns eine Bestätigung, dass sich auch viele Spaziergänger und Badegäste an dieser Entwicklung erfreuen und uns auch aktiv unterstützen.

Im November 2004 konnten große Biotopgestaltungsmaßnahmen im Nordteil des Plessenteiches vorgenommen werden. Besonders die Abflachungen der Uferbereiche und der großen Landzunge auf der Ostseite sind wichtige Voraussetzungen für eine optimale Entwicklung von Schilfgürteln und Flachwasserzonen. Gleichzeitig wurden 13 neue Kleingewässer unterschiedlichster Ausprägung in den Uferbereichen geschaffen, damit auch fischfreie Laichgewässer für Amphibien und andere Tiere vorhanden sind. Dafür haben wir rd. € 8.000 in 2004 aufgewandt. Nach der im Wasserrechtsbescheid festgeschriebenen Planung müssen 70% der Uferbereiche aus 10 Meter breiten Schilfstreifen bestehen, 20% Übergänge mit 3-5 Meter Breite und 10% Steilufer. Es gibt also noch viel zu tun......

Nun aber auch noch zu den negativen Entwicklungen und Vorkommnissen am Plessenteich:

Leider gibt es immer noch Zeitgenossen, die mit unserem Naturschutzkonzept mit ausgewiesenem Badebereich nichts anfangen können. Trotz großer Beschilderung und persönlicher Ansprache dringen diese rabiaten Menschen in wertvolle Naturschutzbereiche vor und stören massiv unsere Naturschutzbemühungen. Nicht selten haben sie sogar einen nicht angeleinten Hund dabei, der allerlei Getier aus den Schilfstreifen aufscheucht. Immer wieder sind versteckte Lagerfeuerstellen zu finden, meist mit einer großen Menge Müll, Dosen und Flaschen „verziert“.

Dazu waren noch einige Schwarzangler zu beobachten bzw. deren Utensilien zu finden. Auch diese Leute stören die Entwicklung des Plessenteiches erheblich.

Besonders schlimm sind die wilden Müllablagerungen, die immer wieder entlang der überbreiten Feldwege zu finden sind.

Apropos Feldwege: Leider ist es anscheinend nicht machbar, die Feldwege auf normale Feldwegbreite zu reduzieren, um damit auch potentielle Parkflächen zu verkleinern. Im ganzen Stadtgebiet sind Feldwege 3 Meter breit plus eine Feldwegrabatte von beidseitig 50 cm, sofern diese nicht schon weggeackert wurde. Im Bereich des Plessenteiches sind die Feldwege zwischen 4 und 9 Meter breit, und gegen jede Verschmälerung laufen einige Landwirte Sturm. Man muss sich wirklich fragen, wie denn alle anderen Landwirte aus anderen Stadtteilen mit normal breiten Feldwegen zurechtkommen?

Insgesamt lässt sich feststellen, dass wir auf einem guten Weg sind, den Plessenteich zu einem wirklichen Rückzugsgebiet für bedrohte Tiere und Pflanzen zu machen.

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Der Plessenteich bald FFH-Gebiet

Seit Ende letzten Jahres ist der Plessenteich nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) an die EU gemeldet. Mit der FFH-Richtlinie von 1992 und der Vogelschutzrichtlinie von 1979 hat die Europäische Union verbindliches europäisches Naturschutzrecht geschaffen. Mit den Richtlinien soll ein europäischer, Ländergrenzen überschreitender Biotopverbund „Natura 2000“ geschaffen werden. Mit diesem Netz von natürlichen und naturnahen Lebensräumen für bedrohte Tier- und Pflanzenarten soll das wertvolle europäische Naturerbe für kommende Generationen nachhaltig geschützt und bewahrt werden. „Natura 2000“ ist eines der umfassendsten Naturschutzprojekte der Welt. Es stellt einen wichtigen Beitrag Europas zu der 1992 in Rio de Janeiro beschlossenen Internationalen Konvention zur Erhaltung der Artenvielfalt dar.

Besonders in Zeiten der knappen (Naturschutz-)Kassen ist es für uns sehr wichtig, dass der Plessenteich gemeldet wurde. Zukünftig werden Fördergelder und Zuschüsse bevorzugt an solche Gebiete vergeben.

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Der Plessenteich – Finanzen

Erfreulicherweise hat die Spendenbereitschaft unserer Mitglieder, Freunde und Förderer unseren Schuldenberg schon ordentlich schrumpfen lassen. Ob mit dem Verkauf von Aquarellen, Spinnennetzen oder Steinfischen oder den vielen Bettelbriefen an Bekannte, stetig sind wir auf der Suche nach Spenden oder anderen Möglichkeiten an Geld heranzukommen. Oft ist die Arbeit mit unterschiedlichem Erfolg gekrönt. Von ca. 180 Mitte Nov. 2004 angeschriebenen Freiberuflern aus Neu-Ulm sind immerhin 200 Euro (zwei Hundert) an Spenden eingegangen. Auf der anderen Seite sind viele Spenden von Personen eingegangen, die nicht oder nicht in der Höhe erwartet werden durften.

Den genauen Stand unserer Finanzen können sie selbstverständlich wieder auf unserer Jahreshauptversammlung einsehen.

Besonders dankbar sind wir aber Ihnen, liebe Mitglieder, dass Sie so spendenbereit waren. So waren es Beträge von 5 € bis 500 €, mit denen Sie dazu beitrugen, dass wir zusammen mit einigen wenigen Großspenden von Mitgliedern und Nichtmitgliedern insgesamt rund 60.000 € auf unserem Spendenkonto verbuchen konnten.

Der endgültige Kaufpreis des Plessenteiches einschließlich Nebenkosten betrug 224.801,- €. Es bleibt also noch genug zu tun, um unsere Schulden zu tilgen.

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Rückblick Apfelausstellung 2004

Die 17. Apfel- und Pilzausstellung sprengte alle Rekorde. Erstmals auf beide Ausstellungshallen verteilt, konnte die Ausstellung weiter vergrößert werden. Obwohl einige fest geplante Aussteller uns wenige Tage vor Ausstellungsbeginn abgesagt haben, konnte doch ein sehr interessantes Programm angeboten werden.

Die angeschlossene Pilzausstellung übte wieder eine große Anziehungskraft auf die Besucher aus. Gerd Fischer und sein Kollege Herr Bamberger präsentierten eine riesige Auswahl an Pilzen und standen ununterbrochen für Auskünfte zur Verfügung.

Der GAU präsentierte das Naturschutzprojekt Plessenteich mit einem sehr anschaulichen Modell und den entsprechenden Planungen. Als eine besondere Attraktion erwies sich ein 3D-Schaukasten mit Fotos vom Plessenteich und seinen Bewohnern, mit dessen Hilfe Tiere und Pflanzen dreidimensional zu sehen waren. Unser Vereinsmitglied Fritz Ochotta, der „Einstein“ auf dem Gebiet der Stereofotografie, hat dem GAU dieses komplizierte Präsentationsgerät zusammengebaut und dem GAU gestiftet. Auch an dieser Stelle wollen wir uns nochmals für diese Spende bedanken.

Auch die Präsentation des Aquarellverkaufes zugunsten des Plessenteiches durch Frau Rieger, Frau Schmid und Frau Bytow wurde ein großer Erfolg. Viele Aquarelle wechselten den Besitzer und brachten eine beträchtliche Summe für den Plessenteich. Selbstverständlich gilt hier ein besonderer Dank an Frau Dr. Karin Schlecker, die ihre wunderschönen Aquarelle zur Verfügung stellte.

Im GAU-Shop wurden viele Bastelarbeiten angeboten, die auch zugunsten des Plessenteiches abgegeben wurden. Hier gilt unser Dank Frau Maria Kräß aus Holzschwang für die wunderschönen Kränze, Frau Christine Hauke für Bastelarbeiten aus Holz, Frau Daniela Gaus für Spinnennetze und unserem Geschäftsführer Wolfgang Gaus für die vielen Steinfische für den Garten. Auch der Verkauf von selbstgeschnitzten Wanderstöcken von Eddie Schmalfuß brachte viele Euros in die Vereinskasse

Eine große Tombola mit vielen attraktiven Preisen war eine weitere Möglichkeit zugunsten des Plessenteiches Geld einzusammeln. Den Stiftern der Preise gilt es ebenso zu danken wie den zahlreichen Kuchenspendern, die wieder dafür sorgten, dass der Kaffee- und Kuchenverkauf weiter gesteigert werden konnte. Über 100 Kuchen wurden gebacken und zur Verfügung gestellt, viele Unterstützer backten auch gleich mehrere Kuchen. Frau Michaela Fröhlich brachte allein 14 (vierzehn) selbstgebackene Kuchen zur Ausstellung!!!

Allen Kuchenspenderinnen danken wir für ihre Unterstützung.

Schließlich danken wir noch unserem Gastgeber der Fa. Wuchenauer und Herrn Paul Fritz für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und Unterstützung während der Schau und der Spende des Verkaufserlöses aus dem Apfelverkauf.

Allen Ausstellern und den vielen Helfern und Unterstützern danken wir für das große Engagement, ohne das eine solche große Schau nicht durchführbar wäre.

Der überwältigende Zuspruch der vielen Besucher spornt uns an, die nächste Apfel- und Pilzausstellung weiter auszubauen.

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GAU Shop

Apfelsaftverkauf

1 Kiste mit 6 Fl. Robert Weber Apfelsaft naturtrübkostet€ 6
1 Kiste mit 6 Fl. Reuttier Apfelsaft klar/naturtrübkostet€ 6
1 Kiste mit 6 Fl. Robert Weber Apfel/Mangokostet€ 7
1 Kiste Apfel/Quittekostet€ 7
1 Kiste Birnensaftkostet€ 7
1 Kiste Apfel/Kirschsaft der Fa. Molfenterkostet€ 6
jeweils zuzügl. Pfand.

Mit dem Kauf des Apfelsafts und den anderen Säften unterstützen Sie unsere Bemühungen, unsere Streuobstwiesen zu erhalten, neue anzulegen. Und außerdem fördern Sie dadurch Ihre Gesundheit.

Nachdem die Pflege der Streuobstwiesen im letzten Jahr nicht mehr staatlich gefördert wurde, sind wir mehr den je auf den Verkaufserlös des Apfelsaftes angewiesen. Über 10 Tonnen Äpfel aus GAU Streuobstbeständen wurden zur Verarbeitung gebracht.

Kaufen Sie dieses überaus gesunde, unverfälschte Naturprodukt aus Ihrer Nachbarschaft. Der in Supermärkten angebotene Apfelsaft kommt häufig aus dem Ostblock oder aus China.

Honigverkauf

1 Glas mit Blütenhonig von GAU Streuobstwiesen 500 g € 3,50

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Halbjahresprogramm

Diesem Rundschreiben ist unser gelbes Halbjahresprogramm beigefügt.

Wie in jedem Sommerhalbjahr stehen die Führungen und Exkursionen in die Natur wieder im Vordergrund. Vögel, Biber, Amphibien oder Fledermäuse können in ihren Lebensräumen beobachtet werden.

Regelmäßige Führungen am Plessenteich sollen die jahreszeitlichen Veränderungen verdeutlichen.

Wir hoffen, dass wir auch Ihr Interesse wecken können und freuen uns auf Ihren Besuch.

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Ökomobileinsätze und Waldführungen 2004

DatumVeranstalt.OrtTeilnehmerAnsprechpartner
21.5.2004Waldführ.GerlenhofenGS OffenhausenFrau Richter
15.6.2004ÖkomobilLudwigsfeldKiGa OstFrau Prälisauer
27.6.2004ÖkomobilThalfingenFischereivereinHerr Adolph
29.6.2004Plessent.GerlenhofenGymn. Neu-UlmFrau Lauer
8.7.2004ÖkomobilLudwigsfeldKiGa UlmFrau Neidlinger
9.7.2004ÖkomobilGerlenhofenJuGr LaubfröscheHerr Gaus
11.7.2004ÖkomobilLandgrabenallg. VeranstaltungHerr Gaus
13.7.2004ÖkomobilLudwigsfeldGS VorfeldFrau Schwaigart
22.7.2004ÖkomobilLudwigsfeldGS LudwigsfeldHerr Hauke
22.7.2004ÖkomobilFinningenGymnas. IllerzellHerr Maisel
26.7.2004ÖkomobilFinningenGymnas. Neu-UlmFrau Kämper
27.7.2004ÖkomobilFinningenGymnas. Neu-UlmFrau Maisel
27.7.2004ÖkomobilFinningenGymnas. Neu-UlmFrau Kämper
28.7.2004ÖkomobilFinningenGymnas. Neu-UlmFrau Maisel
2.8.2004ÖkomobilNeu-UlmStadtranderholungHerr Husslig
3.8.2004ÖkomobilNeu-UlmStadtranderholungHerr Husslig
5.8.2004ÖkomobilNeu-UlmStadtranderholungHerr Husslig
6.8.2004ÖkomobilNeu-UlmStadtranderholungHerr Husslig
9.8.2004ÖkomobilNeu-UlmStadtranderholungHerr Husslig
10.8.2004ÖkomobilNeu-UlmStadtranderholungHerr Husslig
12.8.2004ÖkomobilNeu-UlmStadtranderholungHerr Husslig
13.8.2004ÖkomobilNeu-UlmStadtranderholungHerr Husslig
17.9.2004ÖkomobilSendenHandwerkermarkt bei DehnerHerr Schwertschlager
18.9.2004ÖkomobilSendenHandwerkermarkt bei DehnerHerr Schwertschlager
24.9.2004Waldführ.GerlenhofenWeststadtschuleFrau Haselbauer
7.10.2004Waldführ.GerlenhofenGS StadtmitteFrau Plank
12.10.2004Waldführ.GerlenhofenGS GerlenhofenFrau Demmer
19.10.2004Waldführ.PfuhlGS PfuhlFrau Kleffner
20.10.2004Waldführ.PfuhlGS PfuhlFrau Kleffner
21.10.2004Waldführ.PfuhlGS PfuhlFrau Kleffner
25.10.2004Waldführ.GerlenhofenLehrerseminar IllertissenFrau von Gress
29.10.2004Waldführ.GerlenhofenGS OffenhausenFrau Eichinger

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GAU im Internet: www.gau-neu-ulm.de

Unter dem Punkt Aktuelles–Neuigkeiten werden regelmäßig Berichte oder Fotos von unseren Veranstaltungen veröffentlicht. So kann sich jeder einen Eindruck verschaffen, was auf unseren Veranstaltungen geboten wird. Seit diesem Angebot ist die Nutzung unserer Homepage deutlich gestiegen.

Für Kritik und Anregungen sind wir sehr dankbar, nutzen Sie deshalb unser Gästebuch im Menü Kontakt oder senden sie uns ihre Vorschläge an unsere E-Mail-Adresse

i n f o @ g a u - n e u - u l m . d e

Wenn sie selbst bereits eine E-Mail-Adresse besitzen, teilen sie uns diese bitte mit. Wir können sie dann in Zukunft auch auf diesem elektronischen Wege informieren.

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Tiere und Pflanzen des Jahres 2005

Vogel des Jahres:Uhu
Tier des Jahres:Braunbär
Fisch des Jahres:Bachforelle
Spinne des Jahres:Zebraspringspinne
Baum des Jahres:Rosskastanie
Pilz des Jahres:Wetterstern
Orchidee des Jahres:Brand-Knabenkraut
Blume des Jahres:Großer Klappertopf
Schnecke des Jahres:Tigerschnegel
Nutztier des Jahres:Bentheimer Schaf
Arzneipflanze des Jahres:Kürbiss
Obstsorte des Jahres:Luikenapfel und Edelapfel

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Jugendgruppe „Laubfrösche“

Dem Rundschreiben liegt auch das grüne Jahresprogramm der Jugend- und Kindergruppe „Laubfrösche“ bei. Bei unserer Nachwuchsarbeit versuchen wir in lockerer, spielerischer Art den Kindern die Natur und die Ökologie nahe zubringen. Wenn Sie interessierte Kinder kennen, geben Sie das Programm bitte weiter. Wir freuen uns auf alle neuen Gesichter bei den „Laubfröschen“. Die Kinder sollten zwischen 6 und 12 Jahre alt sein, der Hauptanteil der Altersstufen liegt derzeit bei Grundschülern Klasse 1 bis 4.

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Einladung zur Jahreshauptversammlung 2005

Alle Vereinsmitglieder des GAU werden hiermit zur Jahreshauptversammlung 2004 am Montag, den 14.2.2005 um 19.30 Uhr, im Gastraum der Mehrzweckhalle Gerlenhofen eingeladen.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Bericht des 1. Vorstandes
  2. Bericht des Kassenführers
  3. Bericht der Kassenprüfer
  4. Entlastungen
  5. Neuwahlen
  6. Verschiedenes
  7. Behandlung der eingegangenen Anträge

Anträge an die Mitgliederversammlung sind bis zum 7.2.2005 an den 1. Vorsitzenden Herrn Freitag, Hausener Str. 28, 89233 Neu-Ulm zu richten.

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung zeigen wir noch einige Bilder von unseren Aktivitäten des vergangenen Jahres. Wir hoffen und wünschen, dass Sie alle erscheinen und freuen uns auf Ihre Anwesenheit.

Mit freundlichen Grüßen

Peter. A. Freitag




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