Rundschreiben

Herbst 2004


September 2004

Liebe Mitglieder und Naturfreunde,

der Sommer geht dem Ende zu und wir hoffen auf einen goldenen Herbst. Auch das Jahr 1 des Plessenteichs geht dem Ende zu und es gilt eine erste Bilanz zu ziehen, die dank Ihrer großartigen Unterstützung positiv verlaufen ist.

Neben einigen Informationen in unserem Rundschreiben darf ich auch auf das beiliegende Programm verweisen. Der September ist wie jedes Jahr von Arbeitseinsätzen in unseren Biotopen, der Apfelernte für den überaus gesunden und wohlschmeckenden Apfelsaft sowie Gestaltungsmaßnahmen am Plessenteich gekennzeichnet.

Im Oktober ist die jährliche Apfelausstellung, die dieses Jahr noch mehr Aussteller und damit ein noch breiteres Angebot bietet.

Ich freue mich schon heute, Sie bei einer unserer vielen Aktivitäten begrüßen zu können.

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Plessenteich

Mit großer Freude darf ich feststellen, dass unser Spendenaufruf für den Kauf des Plessenteichs auf breite Resonanz gestoßen ist. Gleich im ersten Anlauf sind bisher über € 18.000 Spenden eingegangen. Ein tolles Ergebnis. Dafür ganz herzlichen Dank. Erfreulich ist, dass neben größeren Beträgen viele kleinere Spenden zu verzeichnen waren. Dabei sind auch Spender dabei, die selbst mit jedem Euro rechnen müssen.

Um das Spendenaufkommen zu steigern, haben einige schöne Ideen entwickelt. So verzichteten einige auf Geburtstagsgeschenke und baten um Spenden für den GAU. Andere sammelten persönlich im Bekanntenkreis.

Dr. Karin Schlecker aus Pfuhl stiftete wunderschöne selbstgemalte Aquarelle, die in der Geschäftsstelle zu besichtigen und zu erwerben sind.

Wolfgang Gaus bastelt einzigartige Spinnennetze, die eine stimmungsvolle Herbstdekoration am Hauseingang oder im Garten darstellen und auch zugunsten des Plessenteiches verkauft werden.

Schließlich fertigt er einmalige Steinfische aus Illersteinen, die aufgehängt im Garten einen besonderen Blickfang bieten. Auch diese aufwendigen Bastelarbeiten können in der Geschäftsstelle besichtigt und gekauft werden.

Mit diesem großartigen Spendenbeginn ist ein wichtiger Grundstock geschaffen worden. Sicherlich ist es noch ein weiter Weg, um den Kaufpreis für den Plessenteich von € 215.000 zusammen zu tragen. Wir sind sicher, dass in den nächsten Monaten noch weitere Gelder eingehen. Für alle, die noch spenden wollen, legen wir einen Überweisungsbeleg bei. Selbstverständlich sind die Spenden steuerlich abzugsfähig.

Sie haben mit Ihrer Spende einen wichtigen Beitrag geleistet, um dem Artensterben etwas entgegenzusetzen. Mit dem Kauf des Plessenteiches haben viele gefährdete oder vom Aussterben bedrohte Arten einen geschützten Lebensraum bekommen. Sie tun etwas überaus Wichtiges, um die „Rote Liste gefährdeter Tierarten in Bayern“ nicht weiter anwachsen zu lassen. Am Plessenteich brüten oder halten sich solche besondere Arten auf wie: Zwergdommel (in Deutschlund weniger als 50 Brutpaare), Kiebitze, Flussregenpfeifer, Flussuferläufer, Bekassine, Grünschenkel, Flussseeschwalbe, Eisvogel, Graugans, Brandgans, verschiedene Entenarten, Schwarzhalstaucher, Haubentaucher, Storch, Graureiher, Silberreiher, Kormoran, Grauammer, Rebhuhn, Nachtigall und viele andere Kleinvögel, Spechte, Eulen, verschiedene Amphibien etc. Auch der Biber hat dort seinen Lebensraum gefunden.

Im September beginnt wieder der Vogelzug. Schauen Sie doch mit einem Fernglas vorbei. Sie werden viele seltene Arten sehen und sich freuen, was mit Ihrem Geld Wertvolles erhalten und geschützt wird. Wenn wir mal freie Mittel haben, werden wir einen speziellen Beobachtungsstand bauen, damit Sie in Ruhe und ohne Störung die faszinierende Vogelwelt bestaunen können.

Im Spätherbst werden wir die vorhandenen Inseln besser gestalten, um noch mehr und vor allem breitere Flachwasserzonen zu bekommen, damit noch bessere Lebensräume für die Tiere geschaffen werden. Mit einem großen Kettenbagger werden die Arbeiten etwa 10 Tage dauern und ca. 5.000 cbm bewegen. Diese wichtige Maßnahme kosten uns ca. € 8.000.

Nochmals vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Wie Sie aus der Presse entnehmen konnten, gab es etwas Probleme mit einigen Badegästen, die sich nicht davon abhalten ließen, die eschützten Bereiche zu betreten, zu campen, Feuer zu machen und dergleichen mehr. Dank der intensiven Kontrollen und der Mithilfe einiger Badegäste ist es gelungen, das Schlimmste zu verhindern. Ich hoffe, dass nächstes Jahr eine deutliche Besserung eintritt und sich alle an die Spielregeln halten damit für die Tiere echte Ruhezonen vorhanden sind.

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Rote Liste gefährdeter Tierarten in Bayern

Am 2.4.2004 wurde nach fast 12 Jahren in Augsburg die fortgeschriebene neue „Rote Liste gefährdeter Tierarten“ vorgelegt. Dabei zeigt sich ein ernüchterndes Ergebnis. Knapp die Hälfte der rund 16.000 untersuchten Tierarten in Bayern sind gefährdet. Bei den Pflanzen sieht es ähnlich aus. Das Landesamt für Umweltschutz (LFU), das dem Bayerischen Umweltministerium untersteht, schreibt im Begleittext zur neuen Roten Liste, dass das Ausmaß der „ökologischen Verödung“ in Bayern die „angebliche Schwarzmalerei“ von Naturschützern weit übertreffe. Eine ernüchternde Bilanz für die Artenvielfalt. So sind zwischenzeitlich solche Allerweltsarten wie Goldammer, Grasfrosch, Feldlerche, Blind-schleiche, Teichmolch, Rauchschwalbe als gefährdet einzustufen.

Seit der ersten systematischen Naturbeobachtung 1850 sind im Freistaat bereits 915 Arten ausgestorben oder verschwunden.

In Erkenntnis dieser düsteren Situation ist es unverständlich, dass die Bayerischen Staatsregierung die Mittel für den Naturschutz drastisch reduziert hat. Auch wir sind von den Sparmaßnahmen stark betroffen. Alle Pflegeeinsätze auf Feuchtwiesen und Streuobstwiesen werden in diesem Jahr nicht gefördert, d.h. dass wir die gesamten Pflegekosten auf unseren Biotopflächen selbst tragen müssen. Es bleibt nur die Hoffnung, dass im nächsten Jahr wieder Gelder zur Verfügung gestellt werden, sonst sind die kleinen Erfolge im Biotopschutz bald wieder hinfällig.

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Volksbegehren zum Schutz des Waldes

Im Herbst soll in Bayern vom Bayerische Landtag ein neues Forstgesetz beschlossen werden, das sich vorrangig an der Ökonomie statt an der Ökologie ausrichtet. Alle großen Naturschutzverbände, wie z.B. der Bund Naturschutz in Bayern oder der Landesbund für Vogelschutz und das Bürgerwaldforum, lehnen diesen Gesetzentwurf der Bayerischen Staatsregierung ab und fordern die uneingeschränkte Berücksichtigung der Gemeinwohlfunktion des Waldes. Denn Wald bedeutet nicht nur gewinnbringende Vermarktung des Holzes, sondern auch artenreiche Mischwälder, die als Lebensraum für Tiere und Pflanzen dienen und von allen Bürgern zur Erholung genutzt werden können.

Nachdem die erste Stufe des Volksbegehrens erfolgreich gemeistert wurde, kommt nun der weitaus schwierigere Teil. 900 000 bayerische Bürgerinnen und Bürger müssen im Herbst in den Rathäusern mit ihrer Unterschrift das Volksbegehren unterstützen.

Bitte helfen auch Sie mit, den Wald und seine Bewirtschaftung in seiner bisherigen Form zu erhalten und unterstützen Sie das Volksbegehren „Aus Liebe zum Wald“. Die genauen Termine für die Eintragungsfristen stehen noch nicht fest. Bitte entnehmen Sie diese Termine der Tagespresse.

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Star-live in Offenhausen und Burlafingen,
Turmfalken- und Schleiereulen-TV im Riedwirtshaus

In diesem Jahr haben wir unsere zwei Starenkastenkameras in den Grundschulen von Burlafingen und Offenhausen installiert. In Burlafingen wurde der Starenkasten wieder sofort angenommen und ein kompletter Brutzyklus der Starenfamilie konnte im Schulfernseher beobachtet werden.

In Offenhausen dauerte es hingegen doch eine ganze Weile, bis der eifrig singende Starenmann ein brutwilliges Weibchen anlocken konnte und erst zu später Jahreszeit schritten beide zur Brut. Wegen der Ferien und einen kleinen technischen Defekt konnte das Brutgeschehen nur teilweise übertragen werden. Wie schon in den vorangegangenen Jahren ist die Live-Übertragung aus dem Starenkasten ein besonderes Erlebnis für die Schüler gewesen. Im nächsten Frühjahr werden wir die Kameras nochmals Offenhausen und einer weiteren Schule in Neu-Ulm zur Verfügung stellen.

Auch im Riedwirtshaus bei Fam. Bayer zwischen Schwaighofen und Reutti war das Brutgeschäft von Turmfalken und Schleiereulen sehr erfolgreich. Leider brüteten dieses Jahr beide Vogelarten mehr oder weniger gleichzeitig, so dass nur die Schleiereulenbrut wieder in den beliebten Biergarten übertragen werden konnte.

Ein herzlicher Dank gilt wieder der Fa. Multisys aus Ulm, die uns die aufwendige Kameratechnik kostenlos zur Verfügung stellte.

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GAU im Internet

Der GAU ist im Internet vertreten. Unter http://www.gau-neu-ulm.de/ sind einige Seiten unseres Internetauftrittes abzurufen. Hier sind auch regelmäßig Fotos von unseren Veranstaltungen und sonstigen Aktivitäten zu besichtigen.

Für Kritik und Anregungen sind wir sehr dankbar. Nutzen Sie deshalb unser Gästebuch oder senden Sie uns Ihre Vorschläge an unserer E-mail-Adresse i n f o @ g a u - n e u - u l m . d e.

Wenn Sie selbst bereits eine E-mail-Adresse besitzen, teilen Sie uns diese bitte mit. Wir können Sie dann in Zukunft auch auf diesem elektronischen Wege informieren.

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Halbjahresprogramm

Diesem Rundschreiben ist unser gelbes Halbjahresprogramm beigefügt. Neben Führungen und interessanten Vorträgen sind besonders das Adventsbasteln und ein 3-D-Vortrag von Fritz Ochotta in diesem Halbjahr zu erwähnen. Bitte melden Sie sich rechtzeitig in unserer Geschäftsstelle für diese beiden Veranstaltungen an, da die Teilnehmerzahl beschränkt ist.

Wir hoffen, dass wir auch Ihr Interesse wecken können und freuen uns auf Ihren Besuch.

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Arbeitseinsätze 2004

Wie in jedem Herbst stehen auch dieses Jahr einige Arbeitseinsätze an. Beginnen werden wir am 18. September mit der Müllbeseitigung am Plessenteich und im Gelände des ehemaligen Alpinen Hartschotterwerkes bei Ludwigsfeld. Am Samstag, den 25. September müssen besonders feuchte Bereiche in der Illerschleife mit einem Balkenmäher abgemäht und das Mähgut mit Gabeln in trockenere Zonen verfrachtet werden, wo es dann wieder maschinell aufgenommen und zur Verwertung wegtransportiert wird.

Ein dritter Arbeitseinsatz am 2. Oktober ist vorgesehen, eventuell werden dort unsere Obstbäume abgeerntet, sofern sie um diese Zeit überhaupt noch Obst tragen.

Am 9. Oktober werden wir verschiedene Pflegearbeiten am Plessenteich durchführen.

Unter Umständen sind dieses Jahr noch weitere Arbeitseinsätze notwendig. Die genauen Termine entnehmen Sie bitte den Mitteilungs-blättern der Stadt Neu-Ulm, der Tagespresse oder unserer Internetseite.

Jede Helferin und jeder Helfer kann sich seiner Kondition entsprechend einbringen, so dass niemand überfordert wird. Bitte helfen Sie uns wieder kräftig mit – wir freuen uns auf jede helfende Hand.

Übrigens wird wie immer für Essen und Trinken gesorgt.

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Heckenpflanzung am Käßbohrerareal

Das Gelände des ehemaligen Hartschotterwerkes zwischen Gerlenhofen und Ludwigsfeld an der Bundesstraße 19 ist nun weitgehend renaturiert und die Fa. Alpines Hartschotterwerk musste noch Pflanzarbeiten entlang der Alten Römerstraße durchführen.

Da wir bereits im letzten Herbst in mehreren Arbeitseinsätzen am Plessenteich 1700 Sträucher eingepflanzt hatten, haben wir auch die Pflanzung am Käßbohrerareal gegen eine Aufwandsentschädigung durchgeführt. 300 Bäume und 2900 Sträucher wurden von unserem eingespielten Helferteam in mehreren Arbeitseinsätzen fachmännisch eingepflanzt. Aufgrund des steinigen Untergrundes war dies eine sehr mühsame Arbeit, die unsere Helfer bewältigen mussten. Durch die große Trockenheit im Frühjahr musste sogar die gesamte Bepflanzung künstlich bewässert werden, was nur mit Stromaggregat, Wasserpumpe und 100 Meter Wasserschlauch möglich war. Doch der Erfolg zeigte sich bald: Die gesamte Bepflanzung ist prächtig angewachsen. Ein hoher Pflanzschutzzaun sorgt dafür, dass keine weiteren Abfälle mehr in die Pflanzung geworfen werden können.

Mit dieser arbeitsintensiven Aktion bei Ludwigsfeld konnte der GAU 4.360 € für den Kauf des Plessenteiches erarbeiten. Zusammen mit der Pflanzung im letzten Herbst am Plessenteich wurden insgesamt 6.500 € eingenommen.

Ein ganz besonders herzlicher Dank gilt deshalb allen eifrigen Helfern bei den vielen Arbeitseinsätzen:
Herbert Hauke, Willi Schaffrath, Manfred Donnert, Hans Alfred Seiler, Ingrid Seiler, Bärbel Kassera, Maximilian Raith, Bodo Meusburger, Peter Korn, Bernd Thiemann, Hubert Förster, Linda Schmid, Helmut Wezel, Franz Lebschy, Walter Gebhart, Peter A. Freitag und Wolfgang Gaus

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Nistkastenkontrollen 2004

Insgesamt betreut der GAU zur Zeit in 62 Ortschaften im Landkreis Neu-Ulm und in der Region 140 Schleiereulen- und 14 Turmfalkenkästen.

Schleiereulen:

Die bisher durchgeführten Kontrollen der Schleiereulenkästen durch Hubert Förster, Lorenz Kast, Erwin Ohnesorg, Werner Maier, Helmut Wezel, Gerhart Schnaiter, Walter Förster, Rudolf Huber, Wolfgang Heider und Josef Thoma haben folgendes Ergebnis gebracht:

aktuelle Nachweise von Schleiereulen28 Kästen
Nachweise von Turmfalken43 Kästen
Belegung mit Hornissen30 Kästen
Belegung mit Wespen4 Kästen
Belegung mit Tauben9 Kästen
Belegung mit Mardern2 Kästen

17 Brutnachweise wurden festgestellt mit insgesamt 110 Jungtieren oder Eiern. Die Gelegegröße betrug durchschnittlich 6,5 Eier pro Brut, wobei in zwei Kästen mit jeweils 10 Eier ein neuer Rekord für unsere Kästen errecht wurde. Die Schleiereulen brüteten dieses Jahr sehr früh, deshalb ist noch mit einigen Zweitbruten auch jetzt noch im Herbst zu rechnen.

Die 43 Turmfalkenpaare zogen mindestens 183 Jungvögel auf.

Fledermäuse:

Die Kontrollen von 133 Fledermauskästen ergaben ebenfalls erfreuliche Ergebnisse, denn 15 Kästen waren mit Fledermäusen belegt:

26 Große Abendsegler5 Kästen
2 Braune Langohren1 Kasten
1 toter Großer Abendsegler1 Kasten
Kotfunde von Fledermäusen8 Kästen
Hornissen17 Kästen
Hummeln2 Kästen
Meisen17 Kästen
Siebenschläfer2 Kästen

Wasseramseln:

Der GAU betreut zur Zeit 17 Wasseramselnistkästen an Biber, Landgraben, Leibi und Roth. Leider wurden die Spezialkästen dieses Jahr nicht von Wasseramseln angenommen.

10 Kästen waren mit Gebirgsstelzen belegt.
1 Kasten war mit Bachstelzen belegt.
1 Kasten war mit Haustauben belegt!

Nur auf einem Stahlträger an der Biber brüteten Wasseramseln zweimal erfolgreich in diesem Jahr.

Wir danken allen Helfern und ganz besonders Hubert Förster, der unermüdlich die Nisthilfen betreut.

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GAU Shop

Apfelsaft:

Weber naturtrüb6 Flaschen in Kiste€ 6
Weber Apfel/Quitte6 Flaschen in Kiste€ 7
Weber Apfel/Mango6 Flaschen in Kiste€ 7
Weber Birnensaft6 Flaschen in Kiste€ 7
Honold Reuttier Apfelsaft trüb6 Flaschen in Kiste€ 6
Honold Reuttier Apfelsaft klar6 Flaschen in Kiste€ 6
zzgl. Pfand

Honig:

1 Glas mit Blütenhonig von GAU Streuobstwiesen 500 g € 3,50

zur Shop-Seite

Aktionen für den Plessenteich

Aquarelle von Dr. Karin Schlecker Stück € 50,-

Handgefertigte Spinnennetze mit Spinne ab € 5,-

Handgefertigte Steinfische mit Aufhängung ab € 3,-

Fotos von den Aquarellen und den Bastelarbeiten werden in Kürze auf unserer Homepage veröffentlicht. Bitte setzen Sie sich bei Interesse mit unserer Geschäftsstelle in Verbindung.

zur Benefizseite für den Plessenteich

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17. Große Apfel- und Pilzausstellung

Am 16. und 17. Oktober findet die diesjährige 17. Apfelausstellung in Schwaighofen im neuen Autohaus der Fa. Wuchenauer in der Otto-Renner-Straße (südlich vom Media-Markt) statt. Wie jedes Jahr wird ein interessantes Programm geboten. Neben vielen Apfel- und Birnensorten sind wieder viele heimische Pilzarten zu bewundern, die unser Pilzspezialist Gerd Fischer präsentieren und erläutern wird. Folgende Aussteller sind ebenfalls vertreten:

Rosi Braunmiller, Geburtstag auf dem Bauernhof
Christian Bühler, Bauernmuseum Holzschwang
Sabine Dittrich, Schafwolle
Erwin Gangelmaier, Töpferarbeiten
Tanja Guther, Ponyhof
Buchladen Hoffmann, Bücherstand
Georg Honold, Reuttier Apfelsaft
Hans Honold, Drechselarbeiten
Landfrauen der Stadt Neu-Ulm
Rudolf Mick, Fossilien
Brigitte Miller, Floristik
Fa. Multisys, Nistkastenkameras
Maria Nestler, Kräuterfrau aus Reutti
Neu-Ulmer Imkereiverein
Georg Traub, Hofladen
Dr. Karin Schlecker, Aquarelle
Robert Weber, Apfelsaft
Oskar Wittmann, Korbflechter
GAU mit Bücherstand, Infostand Plessenteich und Naturschutz und Bastelecke für Kinder

Falls auch Sie den GAU mit einer Kuchenspende unterstützen wollen, melden Sie sich bitte bei Frau Gebhart Tel.: 07307 7687, Frau Freitag Tel.: 07307 6111 oder Frau Seiler 07307 32948.




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