Rundschreiben

Frühjahr 2003


Februar 2003

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Naturfreunde,

rechtzeitig zum Erscheinen unseres neuen Halbjahresprogrammes möchte ich Sie wieder über einige Aktivitäten unseres Vereines im letzten Halbjahr informieren:

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Jahresrückblick 2002

Wieder ist ein Jahr vergangen und immer häufiger muss man sich an die Katastrophenmeldungen gewöhnen. War es vor Jahren der Oderbruch oder 1999 das Pfingsthochwasser so konnte man im letzten Sommer die Elbeflut in Deutschland täglich live am Fernseher erleben. Und schließlich brachte der Dezember einen fürchterlichen Sturm in unsere Gegend, der große Schäden, z. B. im Kleinen Heining bei Jedelhausen, anrichtete. Auch wir mussten nach dem Sturm einige Verluste in unseren Streuobstwiesen feststellen, wo einige uralte Baumveteranen dem mächtigen Wind nicht mehr trotzen konnten und abgeknickt oder entwurzelt wurden.

Der niederschlagsreiche Sommer brachte uns soviel Regen, dass gerade in den Niedermoorbereichen das Grundwasser bis zu Oberfläche drückte und die Landwirtschaft große Mühe hatte ihre Ernte auf den Äckern nach Hause zu bringen. Und sofort wurden die Entwässerungsgräben „ausgeputzt”, verbreitert und stellenweise tiefergelegt damit das Wasser möglichst schnell abfließt. Im Bereich der Illerschleife bedurfte es große Anstrengungen, damit die geplante Wasseraustreibung wenigstens das geschützte Biotop verschonte. Aber wohin fließt das in der Landwirtschaft unerwünschte Grundwasser eigentlich? Hatte man nach dem Pfingsthochwasser nicht nach Retentionsräumen verlangt und gefordert, dass das Wasser möglichst in der Landschaft gespeichert wird und nicht in den Innenstädten donauabwärts?

Leider hat das Umdenken in dieser Frage noch nicht eingesetzt, wir müssen vermutlich auf weitere Katastrophen warten.

Nachdem das letzte Vereinsjahr noch stark im Zeichen der Geschäftsstellen-Renovierung gestanden ist, sind wir endlich dem Abschluss der Arbeiten nahe gekommen. Unsere Geschäftstelle ist nun saniert und wird uns in Zukunft so manche Arbeit erleichtern.

Neue Projekte können nun wieder angedacht werden und neue Visionen entwickelt werden. Für die 2008 anstehende Landesgartenschau in Neu-Ulm können Ideen eingebracht werden, damit diese frühzeitig in den Planungen erücksichtigt werden können. Sollten auch Sie eigene Visionen, Vorschläge oder Ideen haben setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Alle Vorschläge werden ernsthaft geprüft, diskutiert und dann der Stadt vorgelegt. Helfen Sie mit, die Landesgartenschau zu gestalten und den Natur- und Umweltschutzgedanken weiter voranzubringen.

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Dosenpfand

Das neue Jahr hat mit einem Lichtblick begonnen. Mit der Einführung des Dosenpfandes wurde der zügellosen Abfallproduktion endlich entgegen gewirkt. Die Verunreinigung der Landschaft mit den weggeworfenen Dosen und Kunststoffflaschen hat sich in den letzten Jahren gravierend verstärkt. Die Recyclingquote hat einen stetigen Rückgang. Es ist doch bequemer sich seiner leeren Getränkeverpackung mit einem Wurf in den Straßengraben zu entledigen, als sie mühsam zum nächsten Container zu befördern.

Zu Millionen wurden sie aus den großen Abfüllstationen der Getränkekonzerne gespuckt und über Hunderte von Kilometern zu den Discountern gekarrt. Dass dabei mittelständische Brauereien und Getränkehersteller auf der Strecke blieben oder Tausende von Arbeitsplätzen verloren gingen, störte außer den Betroffenen nur wenige. Von dem enormen Energieverbrauch ganz zu schweigen. Wichtig es war bequem und billig, koste es was es wolle.

Wünschenswert wäre, wenn dies für alle Getränkeverpackungen oder z.B. auch für Fastfood-Verpackungen eingeführt werden würde.

Die Getränkeindustrie hat bis zuletzt auf eine Verhinderung des Pfandes gesetzt und keinerlei Vorbereitungen getroffen, um eine einheitliche und sinnvolle Pfanderhebung für diese Einweggebinde zu organisieren. Dies führt im Moment dazu, dass fast jeder Anbieter von Einwegverpackungen eigene Rücknahmemodalitäten hat.

Nachdem sich nun so langsam der Widerstand der Einweg-Industrie gelegt hat und auch die Politik an einem Strang ziehen will, ist eine Überarbeitung des „Dosenpfandes” im Sinne des Umwelt- und Verbraucherschutzes angesagt.

Für unsere Baggersee-Putzeten bleibt zu hoffen, dass uns in Zukunft wenigstens die bis zu 1000 eingesammelten Dosen erspart bleiben.

Übrigens: Die beste Umweltschutzmaßnahme dazu ist, überhaupt keine Getränkedosen zu kaufen!

Ein anderer Aspekt dieser Verordnung kann ebenso ein Umdenken einleiten. Unsere Wegwerfmentalität hat sich zwischenzeitlich durch unser ganzes Leben gezogen. Was nicht mehr nützt, fliegt raus, was im Wege steht verschwindet, was belastet wird entsorgt. Diese Einstellung, so meine Einschätzung, hat uns Menschen auch in unserem Zusammenleben verändert. Es zählt vielfach nur noch das Schöne, Große und Erfolgreiche. Behinderte, Alte, Pflegebedürftige werden abgeschoben. Das Schnibbeln am kompletten Körper hat Konjunktur und an dem idealen Menschen wird in den Genlabors gebastelt. Dies kann nicht die Zukunft der Menschheit im schönen Westen sein. Fragen wir uns doch, warum die Menschen im Osten unsere Lebensform und Kultur ablehnen!

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Renovierung Geschäftsstelle

Die Renovierung unserer Geschäftstelle hat nun die Endphase erreicht.

Nach fast drei Jahren Renovierungsarbeiten erstrahlt die Geschäftsstelle in neuem Glanz. Mit der Einrichtung des Jugendraumes im ersten Stock haben wir eine deutliche Erleichterung für die Durchführung der Nachwuchsarbeit mit der Jugendgruppe „Laubfrösche” erreicht. Bei schlechter Witterung kann nun ohne großen Aufwand ein Alternativprogramm zu den Außenaktivitäten geboten werden. Auch bei den ersten Bastelabenden für Erwachsene im Rahmen unseres Halbjahresprogrammes konnten wir die Vorteile des Mehrzweckraumes bereits genießen. Solche Bastelkurse werden nun regelmäßig in der Geschäftsstelle angeboten.

Im Januar hat unser Mitglied Rudolf Freitag fachmännisch einen gebrauchten Einbauschrank in eine Mauernische in diesen Raum eingepasst. Mit großem Aufwand hat der Schreinermeister den eigentlich zu großen Schrank in der Höhe und in der Breite abgeändert. Jetzt können wir dort alle Bastelmaterialien u.ä. lagern.

Je nach Witterungsverlauf werden noch einige Arbeiten an den beiden Eingängen der Geschäftsstelle erforderlich sein, doch haben wir uns fest vorgenommen im Frühjahr oder Frühsommer einen Tag der offenen Tür zu veranstalten, wo unsere Geschäftstelle der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Den genauen Termin müssen Sie allerdings der Presse oder den örtlichen Mitteilungsblättern entnehmen. [Anm. des Webmasters: Der Termin wird auch auf dieser Webseite veröffentlicht. Oder sie hinterlassen Ihre E-Mail-Adresse bei uns und erhalten die News fortan über diesen Weg]

Die genaue Auflistung der Renovierungskosten können Sie bei unserer Jahreshauptversammlung einsehen, aber schon jetzt lässt sich feststellen, dass die vielen freiwillig geleisteten Arbeitsstunden unserer Helfer die Ausgaben klein gehalten haben.

Allen Helfern gilt wieder unserer allerherzlichster Dank. Ohne deren fachmännische Hilfe wäre die Renovierung nicht finanzierbar gewesen.

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Rückblick Apfelausstellung 2002

Die nunmehr 15. Apfelausstellung - oder sollte man inzwischen besser von einer Apfelmesse sprechen - hat sich nochmals gesteigert. Mehrere Tausend Besucher waren von der Vielfalt der Angebote begeistert. Die neuen Aussteller wie z.B. die örtlichen Landfrauen und der Bauernverband, der Hofladen Traub aus Gerlenhofen, der Ponyhof Guther aus Werzlen und der Hobbydrechsler Honold aus Ermingen haben die ohnehin schon sehr interessante Ausstellung weiter bereichert. So konnten sich Interessenten über die Vorzüge der regionalen Erzeugung von Lebensmitteln informieren und einige Kostproben genießen. Ein kleiner Streichelzoo und Ponyreiten waren Anziehungspunkt für Kinder und Hans Honold aus Ermingen präsentierte hochwertige gedrechselte Äpfel, Birnen, Pilze und andere Kostbarkeiten aus Holz..

Die Fa. Honold aus Reutti stellte erstmals ihren selbstproduzierten Reuttier Apfelsaft vor, der nur aus Obst aus Reutti und näherer Umgebung gepresst wurde.

Die traditionellen Stände von Robert Weber-Apfelsaft, Oskar Wittmann dem Korbflechter, Fam. Held mit ihrer großen Kürbissausstellung, den Neu-Ulmer Imkern mit ihren Honig- und Wachsprodukten und einem tollen Bücherstand von Frau Schmid sind von der Ausstellung nicht mehr wegzudenken.

Gerd Fischer und seine Kollegen haben wieder eine sehr umfangreiche Pilzausstellung organisiert und standen als Fachmänner für allerlei Fragen zu Pilzen zur Verfügung.

Der GAU selbst präsentierte wieder das Ökomobil mit einigen Tieren unter dem Mikroskop. Mit einem Vogelstimmenquiz wurden die Besucher auf ihre Vogelkenntnisse geprüft und Hubert Förster warb wieder für unsere Schleiereulenschutzaktion. Herr Schmalfuß demonstrierte, wie man aus einfachen Haselnuss- oder Weidenstöcken herrliche Wanderstöcke schnitzen kann, der Erlös vom Verkauf dieser Stöcke spendete er dem GAU.

Schließlich war unser reichhaltiges Kuchenangebot mit selbstgebackenen Kuchen der bestbesuchteste Stand in der großen Ausstellungshalle. Die Kuchen wurden allesamt von unseren Mitgliedern und Gönnern für die Ausstellung gespendet, so dass ein ordentlicher Geldbetrag in der Kuchenkasse klingelte.

Allen Kuchenspendern gilt unser besonderer Dank:
Helen Beranek-Schultheiß, Eleonore Feller, Berta Förster, Lieselotte Freitag, Marianne Freitag, Michaela Fröhlich, Eva-Maria Fürste, Daniela Gaus, Christine Gaus, Frieda Gebhart, Hannelore Gebhart, Renate Gebhart, Anke Goggele, Claudia Goldbach, Brigitte Gumbold, Christine Hauke, Gerlinde Kronmüller, Elfriede Langmaier, Johanna Lechner, Hilde Lehner, Renate Lepski, Radmilla Lotter, Christa Mautsch, Irmgard Mayer, Manuela Mücke, Erika Müller, Waltraud Nalbant, Gertrud Negele, Marlis Ohngemach, Elisabeth Rieger, Karin Schlecker, Elisabeth Schlossbauer, Linda Schmid, Ingrid Seiler, Gertraut Sipos, Anna Volz, Hildegard Wazlawik, Helga Winkhart, Anneliese Zimmermann und allen, die versehentlich hier vergessen wurden.

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Schleiereulenkontrollen

Die im letzten Jahr durchgeführten Kontrollen der Schleiereulenkästen durch Hubert Förster, Erwin Ohnesorg, Werner Maier, Helmut Wezel, Gerhart Schneider, Walter Förster, Adolf Fietz, Rudolf Huber, Manfred Donnert und Reinhart Bartsch haben einen doch überraschend großen Erfolg dieser Artenschutzmaßnahme belegt. Bei den Kontrollen wurden von Hubert Förster und seinen Helfern 121 junge Schleiereulen plus 32 noch bebrütete Eier gezählt. Wenn alle Jungtiere noch schlüpfen wären dies insgesamt 153 junge Schleiereulen, eine sehr erfreuliche Zahl.

Insgesamt betreut der GAU zur Zeit in 61 Ortschaften im Landkreis Neu-Ulm und in der Region 125 Schleiereulen- und 13 Turmfalkenkästen. Bei den Kontrollen im Sommer 2002 wurden dabei folgende Belegungszahlen ermittelt:

aktuelle Nachweise von Schleiereulen42 Kästen
Nachweise von Turmfalken38 Kästen
Belegung mit Hornissen7 Kästen
Belegung mit Wespen4 Kästen
Belegung mit Tauben9 Kästen

34 Brutnachweise wurden festgestellt, davon 8 Zweitbruten. Die Größe der Gelege betrug 4,5 Eier pro Brut, die Brutkästen selbst waren zu 35,29% von den Schleiereulen belegt.

Im vergangenen Jahr und im Januar 2003 wurden weitere 10 Schleiereulenkästen angefertigt und in geeigneten Gebäuden eingebaut. 5 Eulenkästen, die bisher von den Schleiereulen gemieden wurden, hat Hubert Förster abgebaut und an besseren Stellen wieder angebracht.

Bei der nachstehenden Grafik wurden die noch nicht geschlüpften Schleiereulen in den 32 Eiern nicht berücksichtigt. [FIXME: Grafik einfügen]

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Apfelsaft deutlich billiger

Endlich auch mal eine gute Nachricht für unsere Apfelsaftkunden. Durch eine gute Ernte und durch viele freiwillige Helfer haben wir über 2 Tonnen Äpfel zu Robert Weber und zur Fa. Honold bringen können, die daraus Apfelsaft herstellten. Damit können nun die Preise für Apfelsaft deutlich gesenkt werden.

1 Kiste mit 6 Flaschen Robert Weber Apfelsaft naturtrüb kostet € 6
1 Kiste mit 6 Flaschen Honold Apfelsaft klar kostet € 6

jeweils zuzügl. Pfand, es gibt keine Staffelpreise mehr.

Mit dem Kauf von diesem Apfelsaft unterstützen sie unsere Bemühungen unsere Streuobstwiesen zu erhalten und neue anzulegen.

Übrigens kann auch Apfel/Quittensaft oder reiner Birnensaft in der Geschäftsstelle probiert und gegebenenfalls bestellt werden.

Verkauf von Honig von GAU-Streuobstwiesen bei Jedelhausen

In unserer Geschäftsstelle kann echter deutscher Honig bezogen werden. Der Honig stammt von Bienenvölkern, die der Hobby-Imker Otto Mücke aus Gerlenhofen auf unseren Wunsch auf unseren Streuobstwiesen zwischen Gerlenhofen und Jedelhausen betreut. Die Imkerei ist für den Obstanbau besonders wichtig, weil Honigbienen für die Bestäubung der Obstbäume und vieler anderer Wildpflanzen benötigt werden. Leider ist die Imkerei stark im Rückgang begriffen, da die Arbeit mit Bienen zeitaufwendig ist und der Markt von Billigprodukten aus dem Ausland überschwemmt wird. Imker finden deshalb nur noch selten Nachwuchskräfte, die für diese wichtige Arbeit gewonnen werden können.

Der Honig wird in original Honiggläsern des Deutschen Imkerbundes e.V. angeboten:

Echter Deutscher Blütenhonig
500 g im Honigglas
€ 3,50

Selbstverständlich kann der Honig auch direkt beim Imker Otto Mücke, Brühlweg 4, in 89233 Gerlenhofen/Werzlen, Tel. (07307) 7794 erworben werden. Herr Mücke steht Ihnen auch gerne für weitere Informationen zur Verfügung.

Übrigens: Sollten Sie Interesse an einem eigenen Bienenvolk haben, wenden Sie sich an Herrn Mücke oder an den Neu-Ulmer Imkereiverein, die Interessenten gerne beraten.

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GAU im Internet

Unter

www.gau-neu-ulm.de

sind die unsere Seiten im Internet abzurufen.

Unter dem Punkt Aktuelles–Neuigkeiten werden nun regelmäßig Berichte oder Fotos von unseren Veranstaltungen veröffentlicht. So kann sich jeder einen Eindruck verschaffen, was auf unseren Veranstaltungen geboten wird. Seit diesem Angebot ist die Nutzung unserer Homepage deutlich gestiegen.

Für Kritik und Anregungen sind wir sehr dankbar, nutzen Sie deshalb unser Gästebuch im Menü Kontakt oder senden Sie uns Ihre Vorschläge an unsere E-Mail-Adresse

i n f o @ g a u - n e u - u l m . d e

Wenn Sie selbst bereits eine E-Mail-Adresse besitzen, teilen Sie uns diese bitte mit. Wir können Sie dann in Zukunft auch auf diesem elektronischen Wege informieren.

[Anm. des Webmasters: Den Internetauftritt betreffende Nachrichten schicken Sie bitte direkt an den Webmaster. Vielleicht findet sich bei dieser Gelegenheit auch jemand, der mit einem Grafikprogramm gut umgehen kann.]

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Halbjahresprogramm

Diesem [Anm.: Dem gedruckten] Rundschreiben ist unser gelbes Halbjahresprogramm beigefügt.

Wie in jedem Sommerhalbjahr stehen die Führungen und Exkursionen in die Natur wieder im Vordergrund. Vögel, Pflanzen, Biber, Amphibien oder Fledermäuse können in ihren Lebensräumen beobachtet werden.

Ein Vortrag über Bioterrorismus von Prof. Dr. Vanek hat in den letzten Tagen eine unerwartete und gefährliche Aktualität erhalten.

Im März wird Brigitte Miller, Floristin aus Marbach, wieder einen Bastelkurs mit Frühjahrsmotiven in unserem neuen Mehrzweckraum anbieten.

Nach dem großen Interesse im vergangenen Jahr leitet Hubert Förster wieder eine Exkursion zu einem Schleiereulenbrutplatz, wo die nächtlichen Jäger beobachtet werden können, ohne dass wir sie stören.

Und schließlich werden wir eine Fischzucht und das Fortbildungszentrum für Fischzucht und Gewässerökologie in Salgen besuchen, das erst in diesem Frühjahr neu eröffnen wird. Die Fahrt nach Salgen bei Mindelheim wird mit Privat-PKWs durchgeführt. Mitfahrgelegenheiten sind sicherlich vorhanden.

Wir hoffen, dass wir auch Ihr Interesse wecken können und freuen uns auf Ihren Besuch.

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Jugendgruppe „Laubfrösche”

Dem [Anm.: gedruckten] Rundschreiben liegt auch das grüne Jahresprogramm der Jugend- und Kindergruppe „Laubfrösche” bei. Bei unserer Nachwuchsarbeit versuchen wir in lockerer spielerischer Art den Kindern die Natur und die Ökologie nahe zubringen. Wenn Sie interessierte Kinder kennen, geben Sie das Programm bitte weiter. Wir freuen uns auf alle neuen Gesichter bei den „Laubfröschen”. Die Kinder sollten zwischen 6 und 12 Jahre alt sein, der Hauptanteil der Altersstufen liegt derzeit bei den Grundschülern Klasse 1 bis 4.

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Tiere und Pflanzen des Jahres 2003

Vogel des Jahres 2003:Mauersegler
Tier des Jahres 2003:Wolf
Fisch des Jahres 2003:Barbe
Spinne des Jahres 2003:Zitterspinne
Pflanze des Jahres 2003:Kornrade
Baum des Jahres 2003:Schwarzerle
Pilz des Jahres 2003:Papageigrüner Saftling
Orchidee des Jahres 2003:Fliegenragwurz
Staude des Jahres 2003:Salbei
Biotop des Jahres 2002 und 2003:Garten
Kulturpflanze Gemüse des Jahres 2003:Kartoffel

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Arbeitsgemeinschaft Mykologie Ulm (AMU)

Jahresprogrammm

Für alle Pilzliebhaber veröffentlichen wir an dieser Stelle das Jahresprogramm der AMU. Der AMU Stammtisch findet jeweils am 1. Montag eines Monats in der Gaststätte „Armerina” in Neu-Ulm, Bootshausstraße 7, Beginn 19.30 Uhr statt.

Der erste Vorsitzende der AMU ist unser GAU Mitglied Gerd Fischer, der schon seit vielen Jahren unsere Pilzexkursionen leitet und die Pilzausstellungen bei der Apfelausstellung organisiert.

03.03.2003Christoph Unglert, Diavortrag „Pilzkundliche Wanderung”
07.04.2003Dr. G. Starnecker, Diavortrag „Faszination Schmetterlinge”
01.05.2003Traditionelle Maiwanderung im „Silberwald” Treff 9.00 Uhr, Gaststätte Silberwald bei Ludwigsfeld
05.05.2003Helga Steiner, Diavortrag „Von der Ostalb nach Hinterwald”
02.06.2003Gerd Fischer, „Pilzquiz”, Pilzbestimmungen
07.07.2003Frischpilzbestimmung mit Bestimmungsübungen
04.08.2003Frischpilzbestimmung mit Bestimmungsübungen
01.09.2003Frischpilzbestimmung mit Bestimmungsübungen
06.10.2003Frischpilzbestimmung mit Bestimmungsübungen
03.11.2003Christoph Unglert, Diavortrag „Röhrlinge”
01.12.2003Gerd Fischer, Diavortrag „Pilze, die nicht jeder kennt”

Weitere Auskünfte erteilt Gerd Fischer, 1. Vorsitzender des AMU; Tel. (07304) 3101.

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Einladung zur Jahreshauptversammlung 2003

Alle Vereinsmitglieder des GAU werden hiermit zur Jahreshauptversammlung 2003 am Montag, den 17.02.2003 um 19.30 Uhr, im Gastraum der Mehrzweckhalle Gerlenhofen eingeladen.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Bericht des 1. Vorstandes
  2. Bericht des Kassenführers
  3. Bericht der Kassenprüfer
  4. Entlastungen
  5. Neuwahlen
  6. Verschiedenes
  7. Behandlung der eingegangenen Anträge

Anträge an die Mitgliederversammlung sind bis zum 10.02.2003 an den 1. Vorsitzenden Herrn Freitag, Hausener Str. 28, 89233 Neu-Ulm, (Kontaktformular) zu richten.

Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung zeigen wir noch einige Bilder von unseren Aktivitäten des vergangenen Jahres. Wir hoffen und wünschen, dass Sie alle erscheinen und freuen uns auf Ihre Anwesenheit.

Mit freundlichen Grüßen

Peter A. Freitag




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